Sonntag, 19. Juni 2016

Wochenende in Bildern 18./19. Juni 2016

Unser Wochenende beginnt am Samstagmorgen sehr untypisch, nämlich für den Sohn und mich in München! Hier wachen wir nach einer kurzen Nacht nicht wirklich ausgeschlafen, aber immer noch begeistert vom gestrigen Bruce Springsteen Konzert im Olympiastadion auf. Und wer wissen möchte, wie das war und wie so ein Konzert mit 7,5 jähriger Begleitung klappt, der darf das gerne hier nachlesen.

Der Sohn wünscht sich, nicht im Hotel zu frühstücken, sondern gleich nach dem Aufstehen in die Stadt zu fahren. Unser Zug fährt um 11.28 Uhr, und so haben wir, als wir um 9.00 Uhr starten, noch genug Zeit.

Beim Sachen packen freue ich mich noch kurz darüber, dass ich gestern Abend am Merchandising Stand tatsächlich das Shirt kaufen konnte, nachdem ich schon länger suche. Großes JUHU!


Wir machen uns auf den Weg. Der Sohn kennt schon den Weg vom Ibis Hotel in Schwabing in die City: Tram, U-Bahn, S-Bahn, dann ist man am Bahnhof. 

An der Haltestelle Münchener Freiheit müssen wir auf eine "moderne" U-Bahn warten - klar mit einer "alten" sind wir schon mehrmals gefahren ;)


Nach einem kleinen Frühstück in der Nähe des Bahnhofs machen wir unter anderem einen Abstecher in die Spielzeugabteilung bei Karstadt. Die ist doch um einiges größer, als bei Karstadt in Freiburg und hat auch eine kleine Modelleisenbahnabteilung. Der Sohn möchte gerne dort bleiben.


Aber es muss ja wieder Richtung Heimat gehen. Der Zug steht schon bereit - juhu, moderner ICE-Doppelnasenzug!


Was auf dem Hinweg nicht ging, funktioniert zum Glück auf dem Rückweg: das WLAN im Zug. Doch, so ein bisschen YouTube verkürzt die Fahrt ganz schön. Und Süßigkeiten natürlich. Wenn schon, denn schon!


Der Sohn braucht natürlich ein Bild am Knicker..


Und beim Umstieg in Karlsruhe, tadaaaaa: ein TGV! Jetzt kann es wirklich nicht mehr besser werden für den Zug-Fan!


Der Mann und die Tochter holen uns am Bahnhof ab. Die zwei haben die Zeit anscheinend auch gut rumgebracht. Dafür bricht natürlich kurz nach unserem Aufeinandertreffen wieder Streit und so viel Disharmonie aus, dass ich keinen Nerv mehr für's Fotografieren habe. Lediglich unser ungesundes Not-Abendbrot, Sandwichtoast, schafft es noch auf's Bild...


Sonntagmorgen: der Sohn holt Schlaf nach und wir stehen alle um 8 Uhr auf. Während der Mann im Starkregen Brötchen holt, baut der Sohn den Münchener Bahnhof nach.


Nach dem Frühstück betätige ich mich sportlich.


Gruppenfoto mit Laufband.


Als ich wieder nach Hause komme, will der Rest grad raus gehen. Inklusive des neuen Wuffis, den der Mann der Tochter gestern morgen in der Stadt gekauft hat.


Das Plakat von gestern fungiert auch noch als Haltestelle :)


Wir essen ein bisschen Brötchenreste zu Mittag, danach dürfen die Kinder sich noch jeder ein Musikvideo wünschen, bevor es raus geht. Jetzt ratet, was ganz oben auf der Liste steht.


Am Nachmittag gehe ich mit den Kinder in den Stadtgarten. Hier ist ein bisschen was los, "Freiburg stimmt ein", d.h. an vielen verschiedenen Plätzen in der Stadt gibt es heute Musik. Die Kinder futtern ein Eis...


...und turnen danach in den Bäumen rum.


Die Tochter gräbt ihre Füße ein und just, wo ich dieses Bild sehe, fällt mir ein, dass ich noch Schuhe putzen sollte /o\


Und da ich danach sowieso nichts tolles mehr fotografiert habe, beende ich unser Wochenende hier und schicke den Bericht gleich noch rüber zu Susanne von Geborgen Wachsen!

Mit Kind auf ein Rockkonzert? Aber klar doch!

Freitag war es endlich so weit. Der Tag, auf den der Sohn und ich so lange gewartet hatten. Wir waren bei Bruce Springsteen in München!

Vorab: es war unglaublich superdupertollgenial! Ich war das letzte Mal 2008 in schwangerem Zustand auf einem größeren Konzert, bei REM in Würzburg auf dem Residenzplatz. Es war also für mich mal wieder Zeit.

Wie immer gab es viele Leute, die die Idee, mit einem 7,5 jährigen Kind so ein Konzert zu besuchen grundsätzlich total doof und verantwortungslos fanden. Die meisten sagten, dass das doch eher mein Wunsch wäre, und so könnte ich den armen Jungen da doch nicht mit hinschleppen. Aber: NEIN. Ganz deutlich nein!

Natürlich kommt die Vorliebe des Sohnes für eine bestimmtes Musikgenre nicht von ungefähr. Ich bin seit Ewigkeiten Springsteen-Fan, der Mann ist sicher nicht so ein begeisterter Fan, wie ich, hört ihn aber auch gerne. Dass Kinder generell oft den Eltern nacheifern und deren Hobbies, Vorlieben für Musik etc. toll finden, ist sicher nicht ungewöhnlich. Es ist ja aber auch nichts schlimmes dabei.

Der Sohn hatte schon länger immer und immer wieder den Wunsch geäußert, einmal auf so ein Konzert zu gehen.

Ich hatte mir im Vorfeld schon einige Gedanken gemacht. Sogar schon, als noch gar keine Deutschlandtermine der aktuellen Tour feststanden. Klappt das überhaupt? Würde der Sohn das Konzert durchhalten? Wie ist es mit der Lautstärke, kann man das machen?

Ich habe ihm erklärt, dass sowas ein ganz tolles Event ist, man aber mit einigen Dingen rechnen muss, wie dass er, zumindest so lange er noch jünger ist, nicht besonders nah an der Bühne stehen kann und Bruce somit auch nicht die Hand schütteln wird ;) Dass man das meiste, was man sieht und gut erkennen kann eben über Leinwände sieht.

War ihm alles egal. Und somit habe Anfang März am Tag des Starts des Ticketverkaufs alle Bedenken über Bord geworfen und zwei Tickets für das Konzert in München gekauft. Vorverkaufsstart 10 Uhr morgens, um 10.10 Uhr hatte ich die Tickets.

Sitzplatzkarten. Ich hatte bis dato noch nie auf einem solchen Konzert GESESSEN! Aber gut. Viel Geld ausgegeben. Dazu noch Bahnfahrt und eine Nacht im Hotel. Ein teurer Spaß. Aber Spaß hatten wir letztendlich ohne Ende!

Ich habe den Sohn am Freitag sofort aus der Schule "rausgezogen"- das wusste er noch nicht, nur, dass ich ihn früher als 14 Uhr abhole, somit war die Überraschung da schon mal groß.

Wir haben schnell die Schulsachen zu Hause abgestellt und sind gleich weiter mit gepackten Rucksäcken in Richtung Bahnhof. Kaum verließen wir das Haus, fing es fürchterlich an zu regnen - zwar hier in Freiburg und nicht in München, trotzdem, nicht so besonders gute Aussichten für ein Open Air Event. Genau vor 20 Jahren bin ich ja schon einmal der Illusion erlegen, bei schönem Sommerwetter ein bisschen Musik... aber, lassen wir das.

Pünktlich am Bahnhof ging es gleich in den Zug Richtung Mannheim, dort mussten wir dann einmal umsteigen.


Der Sohn war ganz schön aufgeregt und hat das Bordbistro erstmal mit ein paar Hits von Bruce Springsteen unterhalten, so dass nachher alle wussten, wo wir hin wollten :)


Bis hinter Augsburg war es immer mal wieder dunkel und grau und hat ganz schön geregnet. Aber was soll ich sagen: als wir in München ausstiegen: Sonnenschein!


Der Zeitplan passte super, wir mussten nicht hetzen, hatten aber auch nicht zu viel Zeit rumzukriegen. Die Sachen haben wir ins Hotel gebracht und haben uns sofort wieder auf den Weg Richtung Olympiapark gemacht. Dort angekommen mussten wir vor dem Stadion noch schnell etwas trinken...


...bevor wir uns auf zu unseren Plätzen gemacht haben. Hier einmal der ungezoomte Blick - ganz schön weit weg, aber egal!


Pünktlich um 19.15 ging es los.


Der Sohn rockte ordentlich mit ab und hatte auch schnell ein paar neue Freunde gefunden. Die Sicht von unseren Plätzen war für ihn auch vollkommen okay. Ein paar Mal hat er sich ein gutes Stück weiter unten an der Treppe an ein Geländer gestellt, dort sollte eigentlich niemand stehen, aber die Ordner haben ihn gelassen - ein großes Dankeschön an die Ordner aus dem Münchener Olympiastadion!


Dann musste noch eine Pizzapappe als Plakat herhalten.


Nach über drei Stunden, die einem vorkamen, wie höchstens eine Stunde, war alles vorbei und wir haben uns wieder auf den Weg ins Hotel gemacht.

Alles in allem hat es wunderbar geklappt. Der Sohn war ganz begeistert und glücklich. Ich natürlich auch :) Er hat toll mitgemacht, es war alles ganz unkompliziert, und vor allem gab es gar keine Streit zwischen uns. Das hat mich besonders gefreut, ist es doch momentan hier eigentlich meistens mehr als unharmonisch und einfach nur schwierig.

Das Konzert war fantastisch. Wer spielt schon bitte über drei Stunden? Die Setlist war ganz nach dem Geschmack des Sohnes, auch wenn ich im Vergleich mit den Sets der US Konzerte ein bisschen das Gefühl hatte, dass die europäischen Konzerte eventuell ein bisschen dem europäischen Geschmack angepasst wurden - für uns aber egal, da der Sohn zwar auch gerne die alten Sachen, aber am liebsten die Greatest Hits CDs hört.

Coolstes Plakat, welches von Fans im Front of Stage Bereich hochgehalten wurde: "Fuck Trump, we wanna dance with the boss!" Großer Jubel im Stadion, als dieses Plakat in groß auf der Leinwand zu sehen war!

Zu dem Konzert kam dann für den ÖPNV Fan ja auch noch die Fahrt: erst Straßenbahn in Freiburg, ein alter ICE, dann ein neuerer ICE Doppelzug (mit "Doppelnase", wie das hier bei uns genannt wird), S-Bahn, U-Bahn und Tram in München und am Samstag alles noch einmal retour.

Das Lautstärkeproblem haben wir übrigens mit diesen Kopfhörern entschärft, wobei er die nicht die ganze Zeit getragen hat.

Mein Fazit also: wenn es irgendwie geht, werden wir das auf jeden Fall wiederholen. Für den Sohn ist aber schon klar, dass es nächstes Mal der Front of Stage Bereich sein muss. In ein paar Jahren kann ich mir das auch durchaus vorstellen (ob ICH das dann noch durchhalte, ist die Frage ;) ).

Ich bin stolz auf meinen Großen, dass das alles so gut lief - und vielen Dank an den einzigartigen, bewundernswerten theoneandonly Bruce Springsteen und die E Street Band für diesen genialen Abend!

Sonntag, 12. Juni 2016

12 von 12 im Juni

Eigentlich habe ich gar keine Lust. Auf's bloggen. Zumindest auf's Wochenend-Bloggen. Weil die Stimmung hier eh grad meist im Keller ist. Und weil ich genervt bin von allem und vom Wetter und deshalb nichts lustiges schreiben kann. Aber gut. Dann stelle ich fest, dass der Sonntag ja auch der 12. des Monats ist. Also überlege ich es mir doch nochmal. Letztendlich werden die am Samstag halbherzig für das Wochenende in Bildern aufgenommenen Bilder gelöscht, am Sonntag will ich mich aber mal bemühen. An jedem 12. des Monats sammelt Caro von Draußen nur Kännchen auf ihrem Blog die Tagesberichte von vielen anderen Bloggern. Und da will ich dann doch nicht fehlen.

Wir werden ganz romantisch vom Geräusch strömenden Regens geweckt. Nerv. Ich kann es nicht mehr sehen. Kein Sommerwetter im sonnigen Freiburg im Breisgau. Mal ein Tag, dann wieder Mist. Also, Fenster mit Regen, bitteschön:


Während der Mann Brötchen holt spielen die Kinder, ich decke den Tisch und moderiere zwischendurch natürlich. Nerv die Zweite.


Nach dem Frühstück würde ich gerne joggen, mag aber nicht durch den Regen laufen. Also Sportstudio und 45 Minuten Laufband.


Ich komme nach Hause und der Mann fährt mit den Kindern noch mal weg. Da muss ich diese Mango wohl allein essen, sowas doofes aber auch!


Der Sohn hat endlich sein Rewe Fußballkarten Album voll. Leider hat die über Twitter organisierte Tauschpartnerin die letzte fehlende Karte bis heute nicht geschickt, er hat sie aber von einer Freundin dann doch noch bekommen. Also alles gut.


Freundlich lächelt mich der Bügelwäschestapel vom Esstisch an. Wer braucht da schon Sommerwetter, wenn er drinnen bügeln kann??


Am Nachmittag ist der Sohn auf einem Geburtstag eingeladen. Wir Mädels sind auf dem Spielplatz verabredet. Die Sonne kommt ein bisschen raus, aber wirklich warm ist anders.


Kleine Nuss-Hefe-Zopf-Mahlzeit auf dem Spielplatz.


Die Tochter schaukelt..


...während ich Müll einsammele. Das ist so unmöglich, echt!


Letztendlich ist es aber trotz Wettergemoser meinerseits ein netter Nachmittag. Die Tochter spielt intensiv mit ihrer Freundin, klettert, schaukelt, rutscht, wälzt sich im Gras, so wie es sein soll!


Etwas später als sonst landen wir zu Hause. Die Kinder verschwinden bald im Bett, und ich gönne mir noch den kleinen Rest Rotwein vom Vorabend. Dann ein bisschen bloggen und eventuell die erste Halbzeit Fußball nebenbei schauen..


Das waren meine leicht genervten 12 von 12! Nächsten Monat hoffentlich mit schönem Wetter und guter Laune wieder ;)

Sonntag, 5. Juni 2016

Wochenende in Bildern 04./05. Juni 2016

Dieses Wochenende wird präsentiert von viel Disharmonie, Streit und was es sonst alles noch gibt, was einen ärgern kann. Am

Samstagmorgen

wachen wir auf und es regnet in Strömen. Ätzend. Ich will endlich Sommer. Wir wollen endlich Sommer. Die Kinder sind so enttäuscht. Wobei ich mich schon fast nicht traue, mich zu ärgern angesichts dessen, was so alles an Katastrophen passiert ist in den letzten Tagen, da sind wir Freiburger glimpflich davongekommen.

Der Sohn hat sein Rewe-Fußballkarten-Album fast voll, es fehlt nur noch die 16! Zufällig lese ich auf Twitter einen Tweet, dass jemand Mats Hummels sucht. Auf die Anfrage hin, ob die Nr. 16 doppelt zum Tausch vorhanden wäre, heißt es JA - juhu!! Und so steigt Herr Hummels am Samstagmorgen in einen Briefumschlag und macht sich auf die Reise Richtung Hamburg....


Der Stapel an doppelten Karten ist recht hoch.


Wir frühstücken. Das Baby guckt zu. Gut zugedeckt mit Küchentuch. So muss das sein.


Wir wollen heute Spargel essen. Ich habe irgendwie Lust, mal wieder richtig "klassisch" Spargel zu kochen. Dummerweise muss ich mich dazu durch den Dauerregen in Richtung Münstermarkt aufmachen. Hier ist es nass und ekelig und trotzdem total voll, überall eckt man an Schirmen an. Ich sehe zu, dass ich meinen Spargel bekomme und düse wieder ab.


Auf dem Rückweg hat dann mein Fahrrad noch einen Platten, und der erste Blick lässt mich vermuten, dass der Reifen komplett hin ist. Glück im Unglück: auf dem Weg liegt ein Fahrradladen, und der nette Herr dort sagt mir sogar zu, das Rad noch schnell vor Ladenschluss am Mittag zu reparieren!

Zu Hause mache ich mich an das Spargel schälen. Doof, aber so schlimm ist es ja dann auch nicht ;)

Hier ein Teil davon..


Als der Mann vom Sport kommt, essen wir schön zu Mittag. Immerhin, das Essen schmeckt super. Mit Spargelcremesuppe als Vorspeise. Erstaunlicherweise essen die sogar die Kinder. Bei denen ist die Stimmung dann bald aber so am, äh, überkochen, dass ich froh bin, als es zum Nachmittag hin trocken ist und wir nochmal alle zusammen losgehen.

Die Tochter versucht sich an einem sommerlichen Outfit.


Eis gibt es natürlich trotzdem.


Und dann später noch für die Kinder, die ja nur etwas Suppe zum Mittag hatte, ein paar Pommes. Manchmal muss das einfach.


Die Tochter versucht es noch mit zusätzlichem Sonnenhut, aber auch der lockt die Sonne nicht raus.


Zum Glück sind wir so gerüstet, dass es doch noch eine kleine Bächletour gibt. Es leben die Gummistiefel.


Was auch immer er da sucht ;), gefunden hat er es nicht.


Sonntagmorgen. Immerhin ist es trocken. Die Tochter legt ihr Bügelperlenpferd fertig. Mittlerweile haben wir eine ganze Herde.


Der Sohn bastelt sich eine Gitarre...


...und ich gehe auf meinen Sonntagmorgenlauf.


Wieder zu Hause schneide ich Stoff zu und schaffe es fast, in meinem Wahn, den Stoff möglichst sinnvoll zu nutzen, gegen das Muster zu schneiden. Zum Glück noch rechtzeitig bemerkt, puh!


Am Nachmittag sind wir, auch wie fast immer (oh wir sind so langweilig!) mit unseren Rieselfelder Freunden verabredet. Auf dem Weg dahin natürlich Bruce - noch nicht mal  mehr zwei Wochen bis zum Konzert!


Angekommen, und es regnet, regnet, regnet, so dass wir erstmal kurz zu den Freunden rein gehen. Irgendwann hört es auf, wir scheuchen die Kinder hoch. Die Großen düsen mit den Rollern ab, die Kleinste auf dem Laufrad hinterher, so süß!


Auf dem Spielplatz großer Ärger über diejenigen, die ihren Müll überall liegen lassen. Total blöd.


Der Nachmittag verläuft teilweise harmonisch, teilweise nervig, wie immer. Als wir wieder zu Hause sind, kommt doch tatsächlich noch kurz die Sonne raus.


Aber unser Tag ist beendet. Die Kinder verschwinden ins Bett und ich auf's Sofa zum schreiben. Das Ergebnis, dieser Beitrag, wandert wie immer zu Susanne von Geborgen Wachsen!