Mittwoch, 25. Februar 2015

Donnerstag ist RUMStag!

Im Vergleich zu früher nähe ich grad irre viel für mich selber. Kichichichi! Da entfährt mir doch ein freudiges Kichern!
 
Der Sommer wird hoffentlich irgendwann kommen, zunächst mal der Frühling, das wär toll. Mein Kontingent an Röcken gehört also dringendst aufgestockt.
 
Dieses Mal habe ich etwas für meine Verhältnisse richtig elegantes genäht. Einen schönen, schwingenden Tellerrock!


 
Das Schnittmuster heißt "avaritia" und stammt von Erbsünde, ihr findet es zB hier oder bei dawanda hier! Der Rock ist voll im 50er Jahre Stil, und obwohl ich sonst eher der Typ für Hüftröcke/-hosen bin, gefällt er mir super, auch, wenn ich vor Beginn der Arbeit ein bisschen skeptisch, nein, eher gespannt-skeptisch war. Im ebook ist sogar noch eine Anleitung für einen Tüll-Petticoat enthalten, das werde ich vielleicht irgendwann noch einmal in Angriff nehmen. Für's erste bin ich zufrieden!
 

Leider gibt es nur "ohne oben" Fotos, da ich kein passendes Oberteil griffbereit hatte. Alle Sommersachen sind noch verpackt, und da ich wie gesagt bisher immer anders sitzende Schnitte bevorzugt habe, kann es gut sein, dass ich gar nichts passendes habe - da müsste ich eventuell mal was nähen, so was dummes aber auch ;)


Der Stoff stammt aus dem Stoffladen hier vor Ort, lila Baumwoll-Webware mit kleinen Pünktchen. Sehr hübsch. Bezüglich des Saumes war ich erst unschlüssig und musste die Meinungen in meiner Lieblingsfacebooknähgruppe erfragen. Ich hätte vom Gefühl her zunächst nur ganz schlicht gesäumt, jetzt habe ich den Abschluss mit Schrägband gestaltet, welches aber nicht die Kante umfasst, sondern links auf links gefaltet von rechts aufgenäht wird, dann umgebügelt und knappkantig abgesteppt.


Einzige Änderung zum Original-Schnittmuster: da wird hinten so ein Schlitz gelassen, damit man den Rock auch über den Popo bekommt. Vielleicht habe ich auch was falsch gemacht, aber mir klaffte der so ab und zu mal ein bisschen zu weit auseinander. Vielleicht bin ich auch einfach schon zu alt und spießig dafür ;) Zumindest habe ich da noch einen Reißverschluss eingenäht, und jetzt ist alles prima! Das Taillenband ist relativ lang und kann schlicht im Rücken verknotet oder auch seitlich als Schleife gebunden werden.
 

Ein tolles Projekt, etwas umfangreicher (so schien es mir zumindest), aber durch die guten Erläuterungen im ebook gut zu machen und auch durchaus anfängertauglich.

Eigentlich gestern schon beendet, aber heute erst im Blog, da ja RUMStag ist, also schnell zum RUMS damit!

Dienstag, 24. Februar 2015

Gesunde Ernährung im Kindergarten

Ein Thema, welches, seitdem meine Kinder Betreuungseinrichtungen besuchen, immer wieder aufkommt, ist die gesunde Ernährung in eben diesen. In den letzten Wochen habe ich hierzu immer wieder haarsträubende Diskussionen in Internetforen gelesen, ich konnte teilweise gar nicht glauben, dass das, was da geschrieben wurde auch so gemeint war.

Es geht schlicht und einfach darum, was man seinen Kindern in die Brotdose, Vesperbox oder wie auch immer gibt.


Bei uns war es in der Krippe noch einfach. Es aßen alle das gleiche. Zum Frühstück gab es belegte Brote - mit Butter beschmiert, die Kinder konnten selber über weiteren Belag entscheiden und sich die Brote belegen - und klein geschnittenes Obst und Gemüse. Mittag wurde zunächst von den Eltern reihum abwechselnd gekocht (eine tolle Sache!), nach einem Besuch vom Gesundheitsamt musste man leider auf einen Cateringservice umsteigen, aber gut.

Dann kam der Sohn in den Kindergarten. Selbstverständlich bekamen wir Eltern die Auflage, unseren Kindern gesundes Vesper mitzugeben (der Kindergarten bot damals noch kein Mittagessen an, da die Betreuungszeit nur bis 14 Uhr ging). Klar doch, machen wir. Aber ganz ehrlich? Die Realität sah anders aus. Immer dieselben Kinder, die mit Zuckersaft in süßen Tetrapacks (Zuckerkram! Müll!), Milchschnitten (brrrrrrgh), Keksen, Nutellabroten oder Ähnlichem herumliefen. Immer wieder.

Der befürchtete Unmut beim Sohn ob seiner Brote, seines Obsts oder maximal einem Joghurt blieb zwar aus. Nur einmal hat er es sehr, sehr schlau versucht: "Du, Mama, die D. (<- Erzieherin) hat gesagt, wir sollen jetzt alle immer Nutellabrote zum Vesper mitbringen!" " Ah, gut das zu wissen, dann frage ich die D. doch nochmal, ab wann diese neue Regelung gilt..." "Ach, Mama, doch nicht so wichtig, ähm, lassen wir das...." Chrchrchr.... Aber komisch geguckt hat er doch oft genug.

Im Grunde geht es mir aber gar nicht um eventuellen Neid meiner Kinder auf das vermeintlich bessere Essen der anderen Kinder. Das müssen sie lernen, da müssen sie durch (und wie gesagt, zumindest in unserem Fall war das auch nicht so wild). Das ist nicht der Punkt. Ich kann - auch wenn es mich vielleicht tausendmal nichts angeht - nicht verstehen, was daran so schlimm ist, sich bzw. seine Kinder mal den Vormittag lang vernünftig zu ernähren! Echt nicht!

In besagtem Forum las ich Argumente wie "wir essen zu Hause doch auch kein Körnerfutter" oder "zu Hause essen unsere Kinder doch eh Süßes, warum dann nicht auch im Kindergarten?" Ja. Gerade DANN, bitteschön! Was sind denn das für Argumente?

In unserem neuen Kindergarten klappt die "Gesundes-Vesper-Regel"ganz gut. Aber es spricht ja keiner von Körnerfutter (das essen doch Vögel, oder?). Was ist gegen Obst, Gemüse, belegte Brote oder meinetwegen auch mal einen Joghurt, umgefüllt in einen Tupperbecher, damit nicht der ganze Müll im Kindergarten bleibt, einzuwenden?

Ich möchte definitiv nicht den Moralapostel raushängen lassen, wirklich nicht! Es gibt sicher Familien, die sich viel gesünder ernähren, als wir. Meine Kinder essen auch Süßes. Im Sommer gibt es manchmal täglich ein Eis, im Winter machen wir eine gemütliche Kaffeerunde mit Keksen. Aber das kann ich doch zu Hause machen. Und meinen Kindern vermitteln, dass das nicht die Grundlagen einer gesunden Ernährung sind, und das so etwas nicht das richtige gegen Hunger ist (und der soll ja am Vormittag im Kindergarten gestillt werden, da braucht glaub ich niemand aus Langeweile oder Prinzip zu essen...).

Ich packe übrigens auch oft genug das nicht gegessene Obst und Gemüse oder das Brot aus den Dosen meiner Kinder wieder aus. Das nehme ich dann mit auf den Spielplatz, da wird es meistens dann aufgrund von akutem Futterneid gegessen. Und grad die Tochter isst momentan mal wieder nur so mikroskopisch kleine Mengen Obst, das ist fast gar nichts. Aber ich kenne die Sorten, die sie mag, und nein, sie wird sich nicht an Süßkram oder Knabberzeug sattessen. Irgendwann isst sie dann etwas, oder sie wartet eben bis zur nächsten Hauptmahlzeit.

Ein weiteres Argument, was ich las, und welches ich sogar nachvollziehen kann, war: "Nur ich bestimme, was mein Kind isst, und sonst niemand!". Das ist im Grunde gar nicht so verkehrt. Auch mich geht das eigentlich gar nichts an, wie andere Eltern die Vesperboxen ihrer Kinder bestücken, das meine ich Ernst! Auf der anderen Seite braucht man auch nicht darüber zu diskutieren, wie eine wenigstens einigermaßen gesunde und ausgewogene Ernährung aussieht, oder? Was ist daran falsch, das den Kindern beizubringen? Und eine gesunde Ernährung bietet ja auch eine enorme Spannbreite. Kann man da nicht, seinem Kind zuliebe, die "Nur-was-ich-sage-ist-richtig-Einstellung"mal daheim lassen?

Wir sind als Eltern zu gute Letzt ja auch verantwortlich für die Gesundheit unserer Kinder. Ernährung ist doch eine der einfachsten Arten, diese Verantwortung zu übernehmen.

Montag, 23. Februar 2015

Glücksmomente 08/2015

Letzten Montag musste ich, in Ermangelung an Glücksmomenten, bei der Glücksmomenteaktion auf Pias Blog aussetzen. Ich mag diese GlüMo Sache sehr gerne, denn oft nimmt man die vielen kleinen, schönen Momente im Leben nicht so richtig wahr. Durch das bewusste Reflektieren am Wochenanfang kommt dann oft doch noch einiges zum Vorschein. Aber die vorletzte Woche war echt nicht so toll, wie bereits hier berichtet.

Letzte Woche lief es wieder etwas besser. Der Sohn war nach einem Tag, die Tochter nach drei Tagen Pause wieder fit und somit auch wieder im Kindergarten. Der Montag mit einem eigentlich schon wieder gesunden und einem noch relativ schlappen Kind daheim war ziemlich - doof. Am Abend habe ich mir erstmal ein Bad gegönnt. Das hat für ein bisschen Entspannung gesorgt.




Dienstag und Mittwoch war die Tochter dann allein mit mir zu Hause und eigentlich auch schon wieder recht fit. Ich wollte ihr aber doch noch ein bisschen Ruhe gönnen, zumal sie wieder anfing zu husten... Das kennen wir ja schon zur Genüge. Also haben wir uns zwei relativ entspannte Mama-Tochter Vormittage gemacht. Aber wie das so ist, die Langeweile kam immer wieder durch, und wenn ich ganz ehrlich bin, dann waren wir beide gar nicht mal so böse, als sie dann am Donnerstag auch wieder in den Kindergarten gehen durfte ;)

Am Mittwoch Abend habe ich genäht - zwei schöne Mützen für die Kinder einer lieben Bekannten aus Norddeutschland. Großer und kleiner Bruder. Große und kleine Mütze mit Retroäffchen. Meine Tochter möchte jetzt auch eine Zipfelmütze haben.



Donnerstag Vormittag bin ich nach der Kindergartenbelieferung eine kleine Runde gejoggt. Mit Pause an der Trimm-Dich-Station.


Kleine Runde deshalb, weil ich natürlich auch nicht so ganz infektfrei war... Wie soll das auch gehen, bei den ganzen Bazillen um einen herum?!

Der Donnerstag und der Freitag waren rein wettermäßig zwei wunderbare Tage. Es lag richtig Frühling in der Luft, am Freitag hatten wir sogar 15°C am Nachmittag - herrlich!

Donnerstag habe ich mit beiden Kinder gleich nach dem Kindergarten einen langen Spaziergang gemacht, auf dem beide eine Runde im Fahrradanhänger geschlafen haben. Danach waren wir im Freiburger Stadtgarten. Der Mann hatte sich spontan einen Nachmittag frei genommen und kam dazu!


In luftiger Höhe...


Nach dem Spaziergang sind wir noch auf ein Getränk in einer Wirtschaft am Münsterplatz eingekehrt, danach war der Sohn wieder so fit, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst schnell das Münster zu umrunden..
 

Am Freitag hatte es mich kurzzeitig etwas dahingerafft. Aber mit drölfzigtausend Litern Erkältungstee, Erkältungsbad und früh ins Bett gehen war ich Samstag wieder einigermaßen auf dem Damm.

Am Samstag haben wir uns einen Besuch in unserer Stammpizzeria gegönnt. Die Kinder aßen Pizza und Eis, der Mann und ich Pizza. Schön war's.


Am Sonntag Vormittag hat der Mann die Kinder auf eine kleine Radtour mitgenommen. Ich habe Schnittmuster zusammengeklebt und danach mal eine Dreiviertelstunde NICHTS gemacht - wie wunderbar!


Das waren meine Glücksmomente der vergangenen Woche. Weitere findet ihr wie immer bei Pia!

Dienstag, 17. Februar 2015

Das rote Kreuz...

... hing die letzten Tage definitiv an unserer Tür.

Der Sohn konnte heute wieder in den Kindergarten. Zum Glück, räusper. Es ist auch doof, ich verstehe es. Er war gestern schon wieder fit wie eh und je, aber dieser Tag Pause musste noch sein. Der Stimmung hier bei uns zu Hause tat es nicht so gut, aber nun ja.

Die Tochter habe ich lieber noch nicht wieder in den Kindergarten geschickt. Zwar war/ist sie im Grunde auch schon wieder auf dem Damm, aber ein bisschen Erholung sollte sie schon noch haben.

Es gab heute morgen ein mittelgroßes Drama (Mantra *ich-sollte-mich-freuen-dass-sie-so-gerne-da-hin-gehen*ommmm*ommmm*), aber die Entscheidung erwies sich insofern als gut, als dass sie ca. zwei Stunden nach dem Aufstehen auch noch anfing, zu husten wie nichts Gutes. Das kennen wir ja eigentlich schon, aber im Laufe des Tages wurde der Husten so heftig, dass ich heute Abend doch lieber noch einmal den Kinderarzt aufgesucht habe, um sie abhören zu lassen. Die Bronchien waren tatsächlich frei, das hätte ich dieses Mal nicht gedacht.

Jetzt heißt es also, diesen doofen Hustenreiz so gut, wie es geht zu bekämpfen. Inhalieren, viel trinken, und grad liegt sie im Bett mit diversen Schüsseln heißem Wasser im Zimmer, um die Luft zu befeuchten und ist endlich, endlich eingeschlafen, nachdem sie heute Mittag noch nicht einmal im Auto schlafen konnte vor lauter Husten, die arme kleine Motte.

Der Tag an sich war okay. Nachdem der Schreck, dass sie nicht in den Kindergarten gehen durfte überwunden war, hat die Tochter es glaube ich sogar ganz gut gefunden, mal wieder mit Mama allein durch die Gegend zu ziehen - und das war ja drin, da sie ja eigentlich fit war. Wir sind also zum Einkaufen gefahren. Besonders toll war es, als sie bei Karstadt ein Kleid sah, das ihr gefiel und dann tatsächlich statt "Mama, so ein ssssickes Kleidchen mussu mir mal kaufen!" sagte "Mama, so ein sssickes Kleidchen mussu mir mal nähen!" Sehr süß! 


Wir haben bei Starbucks noch einen Kaffee /Milchschaum getrunken und dann zu Hause Feuerwehr gespielt. Sie war der Feuerwehrmann, ich der Brand. So viel dazu ;) Ach, und ein Playmobilmännchen, von dem sie mir mitteilte, dass das Matthias sei, musste auch des Öfteren gerettet werden.

(Matthias)

Am Nachmittag waren wir auf dem Spielplatz, als es dort zu kalt wurde, hat die herzallerliebste Anne uns Asyl gegeben, bis wir uns auf den Weg zum Kinderarzttermin machen konnten.

Ich hoffe auf eine ruhige Nacht und reduzierten Husten am nächsten Morgen, dann darf sie wieder gehen. Wenn nicht, dann gibt es noch einen Mama-Tochter-Tag.

Und dann hoffe ich, dass ich das rote Kreuz bald wieder von unserer Tür entfernen darf!

Montag, 16. Februar 2015

Keine Glücksmomente dieses Mal

Montag ist ja eigentlich Glücksmomente-Tag auf Pias Blog, aber ich setze dieses Mal aus.

Die letzte Woche war einfach nicht die beste. Die Tochter war die ganze Woche irgendwie schlapp. Da sie aber keine Symptome hatte, die auf irgendeinen Infekt hingewiesen hätten, war sie regulär im Kindergarten und auch ansonsten unterwegs, was auch im Grunde gut lief.

Freitag musste ich sie vom Kindergarten abholen, da sie sich dort hingelegt hatte und müde war. Sie sagte auch was von Ohrenschmerzen, somit bin ich doch lieber noch bei der Kinderärztin vorbeigefahren. Status: alles etwas gerötet, aber noch unauffällig. Dafür 39,3° Fieber in der Praxis. Das ist ja schon mal nicht ohne.

Samstag kam es dann doch noch: Trommelfelldurchbruch. Der Besuch beim Notdienst ergab einen auf Streptokokken a positiven Test. 


Wartebereich beim Kinderärztlichen Notdienst - ich musste ganz schön was einkaufen.. ;)
 

Verschrieben bekam sie InfectoCillin. Das haben wir ihr dann am Abend und am nächsten Morgen mit großer Mühe eingeflößt - es kam einfach immer so viel wieder raus, dass ich schon gar nicht mehr wusste, welche Menge sie jetzt genommen hat. Und ganz ehrlich: ich konnte sie verstehen. Bei Medikamenten, die genommen werden müssen (und das kommt hier zum Glück nur selten vor) gibt es kein Pardon, das wissen die Kinder auch. Das muss so. Aber DAS war wirklich ekelig. Eine sehr unangenehme Mischung aus süß und bitter. Ich nahm mir schon vor, am Montag bei der Haus-Kinderärztin nach einer Alternative zu fragen, wollte deshalb ungern noch einmal den Notdienst belämmern (wobei ich mir im Nachhinein so überlege, dass ich das ruhig hätte tun können, war ja wichtig, die Einnahme).

Aber hey, so ein Glück: ich musste eh noch einmal den Weg in die Notfallpraxis einschlagen, denn - der Sohn klagte beim Frühstück plötzlich über "ein bisschen Halsschmerzen, und wenn ich gähne, dann tun die Ohren so weh". Mit einem Streptokokken positiven Kind daheim wittert die gewiefte Mutter natürlich gleich Gefahr im Verzug. Und so war es dann auch, auch der Sohn eindeutig positiv.

Glück im Unglück: einer Freiburgs nettester Kinderärzte (in dessen Praxis wir nicht sind, unsere neuen sind auch echt super!!) hatte Dienst, ich habe immer wieder das Glück, ihn dort zu treffen. So wurde der Termin einigermaßen angenehm, abgesehen von der Wartezeit mit zwei quengeligen Kindern im völlig überfüllten Wartebereich. Und ein neues/anderes Antibiotikum für die Tochter haben wir auch bekommen, das wird jetzt auch ohne Proteste geschluckt.


Beide Kinder bekommen dasselbe Präparat, nur in unterschiedlichen Stärken, so dass ich mir das jetzt gut merken muss, welche Spritze wem gehört ;) Der Sohn monierte allerdings die Farbe - nächstes Mal lieber in blau (wie war das mit der Rosahellblaugendersache?!).

Den heutigen Tag haben wir einigermaßen rumbekommen. Doof für den Sohn, der schon wieder topfit war, die Tochter war noch etwas schlapp. Aber heute war halt noch einmal Pause angesagt. Morgen darf der Sohn wieder gehen. Die Tochter eventuell Mittwoch, mal sehen, wie es ihr morgen geht.

Und ich mache mich jetzt auf die Suche nach Glücksmomenten für den Glücksmomentbeitrag am nächsten Montag...

Donnerstag, 12. Februar 2015

12 von 12 im Februar

Es ist wieder soweit - der 12. des Monats, der Tag, an dem Caro von draußennurkännchen auf ihrem Blog sammelt, was wir den Tag über so treiben! Dieses Mal habe ich gleich morgens dran gedacht und kann somit als erstes unsere morgendliche Müsliparade bieten!


Der Sohn hatte in den letzten Tagen Apfel im Müsli für sich entdeckt, heute will er aber nur die übliche Mischung aus Haferflocken, Joghurt und etwas Honig und Milch.

Anziehchaos und Gemuffel. 



Im Kindergarten hänge ich eine neue Matschhose für die Tochter auf und stelle fest, dass die Frage, ob der Kindergarten die alte für die anderen Kinder als Ersatzhose haben möchte sich erledigt hat. Ähm.



Heute habe ich tatsächlich Zeit für eine Trainingseinheit im Fitnessstudio. Sportprinz. Ich kleine Sportprinzessin, ich.


Danach geht es zum Einkaufen, mit dem Fahrrad selbstverständlich. Das Auto kommt nachher auch noch zum Einsatz, und bei Dingen wie Einkauf von Getränkekisten bin ich auch sehr froh, dass ich es habe. Aber alles andere erledige ich, soweit es geht, mit dem Fahrrad. Da tut der Fahrradanhänger gute Dienste, den möchte ich echt nicht missen, und der wird uns somit sicher auch noch erhalten bleiben, wenn die Kinder aus dem Anhängeralter raus sind.
 

Gruppenfoto von meinen Einkäufen und Füßen im Fahrstuhl...
 

Wieder daheim muss ich feststellen, dass sich die Spülmaschine nicht wie geplant von allein ausgeräumt hat. Sauerei.
 

Ich möchte gerne noch etwas nähen und baue mein bekanntes Trio aus Nähmaschine, Overlockmaschine und Bügeleisen auf...
 

.. und mache mir dazu einen Kaffee.
 

Zu besonders viel komme ich nicht, denn vorher will ich NOCH MAL EBEN die beiden Augenklappen für die Piratenkostüme morgen suchen, was leider etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, als geplant. Die eine finde ich letztendlich im Unterwäschekorb des Sohnes. Verrückt. Wer die da wohl platziert hat? Jetzt können die zwei Piraten morgen gehen, wobei der Sohn sich HEUTE überlegt hat, er möchte doch lieber Polizist sein, aber das wird wohl nix mehr ;)
 

Um 14.30 ist Elterngespräch im Kindergarten. Für beide Kinder zusammen, na das lohnt sich doch. Ich lade noch eine leere Kiste alkfreies Weizen in den Kofferraum, das kann ich danach noch mit den Kindern erledigen. Kürzlich haben wir den für 4 Personen viel zu kleinen und eh komplett runtergerockten Ford Ka gegen einen Skoda Yeti getauscht. Ich bin sehr froh darüber, denn wenn ich mit dem Auto einkaufe, dann ist es immer viel und sperrig, und ich musste sonst oft die Einkäufe auf die Kinder verteilen, so quasi. Außerdem erinnert mich der Skoda immer an einen Witz aus der Schulzeit - "Kommst du Mitsubishi?" "Ja, ist Mazda?" Höhöhö, so doof, dass es schon wieder gut ist. Sko könnte auch da sein, oder? Gut... ;)


Auf dem Weg zum Kindergarten - tolles Sonnenwetter! Der Frühling liegt in der Luft!


Das waren meine 12 von 12 im Februar! 

Mittwoch, 11. Februar 2015

Schulanfang in Sicht

Gestern Abend war ich auf dem Infoabend der Grundschule, die der Sohn ab September diesen Jahres besuchen wird. Ich war gespannt und neugierig, da ich über die Schule bisher eher wenig wusste. Dass der Sohn eine staatliche Schule besuchen wird, steht für uns bisher außer Frage. Ich habe keine Probleme mit dem deutschen Schulsystem bzw. sehe grad unseren Sohn momentan dort ganz gut aufgehoben. Mal sehen, wie sich das Ganze dann im wahren Leben entwickelt.

Auf jeden Fall - Infoabend in der Schule, deren Bezirk wir angehören. Praktischerweise wohnt bei uns im Haus eine Familie mit einem Mädchen, welches auch dort eingeschult wird, mit denen habe ich mich gemeinsam auf den Weg gemacht. Praktisch deshalb, weil ich den Weg wohl allein gefunden hätte, aber wenn dann zwei Kinder aus demselben Haus starten, dann kann man ja vielleicht mal so Dinge machen, wie gemeinsam den Schulweg üben oder sich anderweitig unterstützen.

Der Abend wurde von einem Musikstück des Kinderorchesters eingeleitet - niedlich! Die haben das ganz toll gemacht.  Dann gab es ein paar allgemeine Informationen zu Konzept, Unterricht, Klassen-/ Schülerzahl, Gestaltung des Schulalltags etc.. Momentan gibt es in jeder Jahrgangsstufe 4 Klassen à 21-27 Kinder, das finde ich ja sogar noch relativ übersichtlich. Die Klassen sind altershomogen, ein Plus aus meiner Sicht. In vielen Schulen gibt es mittlerweile altersgemischte Familienklassen, aber das würde ich für den Sohn nicht favorisieren. Zu viel Ablenkungspotential, und ich glaube, dass er sich besser fühlen wird mit Gleichaltrigen, die alle dasselbe lernen (Anmerkung: ich habe natürlich noch keine persönlichen Erfahrungen mit dem Familienklassenkonzept gemacht, aber mein Bauchgefühl rät mir einfach ab).

Es wurde auch angesprochen, was die Kinder können sollten und welche Kompetenzen sie mitbringen sollten. Ein Punkt, der mich sehr beruhigte, denn hier hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Kinder ihren Namen schreiben können MÜSSEN bei der Einschulung, und noch so ein paar Dinge, die der Sohn momentan noch nicht kann (und ja, er kann tatsächlich noch nicht seinen Namen schreiben, aber laut Aussage von gestern Abend lernen die Kinder das dann in der Schule - so, wie ich es erwarte ;)). Aber Dinge, wie sich selbst die Jacke an und ausziehen, das kann er natürlich. Außerdem hat er ein sehr gutes Sprachgefühl, kann die Silben von Wörtern immer richtig mitklatschen,  und das soll schon einmal eine gute Voraussetzung sein

Danach konnten wir die Räumlichkeiten besichtigen und - für Berufstätige nicht unwichtig - mit den Trägern der Betreuungseinrichtungen sprechen. Es gibt einen Hort und eine Kernzeitbetreuung. Gerüchten nach soll der Hort besser sein, ist aber komplett ausgebucht. Ich hab dann mal die Tochter für das Schuljahr 2018/2019 auf die Liste gesetzt (aktuell Platz 4)... Aber gut, in der Kernzeitbetreuung werden wir einen Platz bekommen. 

Am Freitag bzw Samstag ist dann schon die offizielle Schulanmeldung, und dieser große Schritt "Einschulung" ist wieder ein Stückchen näher gerückt.

Alles in allem habe ich ein gutes Gefühl bei der Schulwahl und denke, der Sohn wird das schon machen. Er wird es aufgrund seiner Persönlichkeit sicher nicht so leicht haben, wie einige andere, aber das wird schon. Zumindest äußert er im Moment ab und zu, dass er sich auf die Schule freut - und das ist doch gut!

Montag, 9. Februar 2015

Glücksmomente 06/2015

Glücksmomente der letzten Woche... Zu Beginn dieses Posts dachte ich noch, oh nein, da gibt es kaum was zu berichten. Aber so nach und nach wird man sich dann doch der vielen kleinen, glücklichen Momente bewusst..
 
Besonders gefreut habe ich mich, als ich mit diesem Werk hier fertig war:
 



Eine Herzdame von FredvonSoho, und ich hatte irgendwie einen eher mäßig guten Tag zum Nähen erwischt ;) Wer die ganze Story erfahren mag, kann das hier noch einmal nachlesen. Es ist auf jeden Fall ein wunderbares Sweatkleidchen, das getragen ganz, ganz toll aussieht und auch wirklich gut sitzt. Da es insgesamt etwas weiter ist, rutscht der ballonartige Abschluss nicht hoch, das Problem habe ich bei solchen Kleidern bei meiner Tochter nämlich sonst gerne mal. Aber dieses hier sitzt perfekt!

Für mich habe ich auch etwas genäht und auch schon darüber berichtet. Getragen habe ich die Hose bereits, sitzt, passt, gefällt!


Am Freitag hatte ich ein zwar nicht so langes, dafür aber um so schöneres Fridate mit meiner lieben Freundin Frau ringelmiez und ihrer superentzückenden, kleinen Tochter. Wir haben im Café Vlenz gesessen und endlich mal wieder ein bisschen non-virtuell gequatscht. Die junge Lady hat unter anderem fleißig getrommelt und ist so ein tolles, herzerwärmendes kleines Wesen, dass man sie gerne ohne Pause knuddeln möchte. Frau ringelmiez hat hier (u.a.) ganz schön über ihre Tochter geschrieben, und ich freue mich wirklich wie blöde, dass die Lütte sich so gut macht und mittlerweile sogar mehr kann und tut, als noch vor einiger Zeit prognostiziert! Weiter so, go ahead!
 

Schön war auch der letzte Samstag. Der Mann war bei einem Diavortrag im Freiburger Konzerthaus, von dem ich ihn mit den Kinder abgeholt habe. Da es so was von kalt war und ich mir echt schon fast nicht nur den Popo, sondern auch alles andere abgefroren hatte, sind wir noch eingekehrt und haben mit den Kindern tatsächlich fast 1,5 Stunden im Lokal gesessen, was getrunken und Quatsch mit Bierdeckeln gemacht - total nett, entspannt und lustig.



Mama Pferd wurde vorsichtshalber eingesperrt... ;)


Das waren meine doch gar nicht so wenigen Glücksmomente der letzten Woche - für mehr davon schaut mal auf Pias Seite, dort wird alles Glückliche gesammelt!

Donnerstag, 5. Februar 2015

Partnerlookhöschen zum RUMStag

So, wie es scheint, habe ich grad einen kleinen Run, was das Nähen angeht. Eigentlich habe ich gar keine Zeit, aber ich quetsche immer hier und da noch was dazwischen, und das klappt dann so ganz gut. Auch, wenn sich manchmal alles gegen mich verschwört ;)

Heute war ICH mal wieder dran. Ich wollte mir schon lange eine Mama-Frida nähen. Ich mag Pumphosen. Die sind vielleicht nicht besonders elegant, aber das macht ja nix, habe ich doch unzählige Gelegenheiten, NICHT elegant auszusehen. Und ich brauchte eh was, was tauglich dazu ist, das Haus zu verlassen, aber trotzdem bequem sitzt - das vermisse ich zB jedes Mal beim Schwimmen, aber meine Zu-Hause-Rumgammel-Jogginghosen sind mir noch nicht mal dafür gut genug, die bleiben schön hier indoor.

Also habe ich mich für dunkel-olivgrünen Cord mit leichtem Elasthananteil entschieden. Verdeckte Taschen aus lila Baumwolle, beerenfarbene Bündchen - ein bisschen bunt soll es ja sein. Und die Tochter hat ja fast genau so eine Hose, yeah, Partnerlook!

Ich hatte erst Angst, dass das Pumpige an der Hose durch den Cordstoff nicht so gut fällt, aber dem ist nicht so. Die Hose sitzt gut, schön hüftig, nicht zu fest, nicht zu locker - hach, ich bin zufrieden.

Einzig Bilder von mir selber zu machen ist nach wie vor nicht mein Ding...



Doch, gut so, passt so, kann so bleiben, bin zufrieden. Für Spielplatz, Schwimmbadan-und abreise oder mal eben so raus, einkaufen etc. durchaus geeignet.

Und da heute ja RUMStag ist, lasse ich mich mal nicht lumpen und hänge mich da schön an...

Dienstag, 3. Februar 2015

Ich habe fertig- aber sowas von!!!

Nähen ist doof. Nähen ist blöd. Leute, die nähen, stinken. Und sind doof. Und überhaupt.

Wer nähen eh schon immer doof fand, der muss jetzt nicht weiterlesen. Wer sich jetzt denkt, na wie zum Teufelchen noch mal ist DIE denn heute drauf, der kann ja mal schauen...

Ich habe mein Leid heute schon am Telefon geklagt. Momentan geht kein, aber auch gar kein Projekt ohne Kinken. Ich traue mich schon gar nicht mehr, für andere Leute zu nähen. Meist sind es Kleinigkeiten, die entweder schnell wieder zu beheben oder verbessern sind, oder die man nicht sieht, aber der innere Monk ist stark, und letztendlich ist es immer, immer, immer doofe, unnötige Arbeit, Sachen auszubessern, die von vorne herein hätten besser laufen können.

Das ist die Geschichte, wie ich meiner Tochter eine Herzdame in roooooooosaaaaaaa nähte.

Die Tochter wünschte sich ein neues Kleid, in rooooooosaaaaaa bittä, Mama. Und obwohl ich mich ja bemühe, meine Kinder mehrfarbig zu erziehen, kam das gut zusammen mit den Tatsachen, dass ich hier noch schönen rosamelierten Sweat liegen hatte und eh schon lange die Herzdame von Fred von Soho nähen wollte. Vorweg zur Verteidigung: die Herzdame ist ein wunderschöner Schnitt, ein tolles Ebook, aber es gibt Tage, da sollte man vielleicht am Besten mit gar nichts anfangen.

Ich bereitete das Schnittmuster vor und schnitt den Stoff zu. Auf der Suche nach einem passenden Bündchen fand ich einen Rest in petrol, den ich vom Stoffmarkt noch da hatte. Das passte farblich super und reichte auch grad noch so, also los.

Taschen nähen - check. Nahtzugabe absteppen mit Zierstich - ähm. Etwas unregelmäßig, aber wer halt einen Obertransportfuß hat, der in so einem Fall gute Dienste geleistet HÄTTE und wer den dann nicht anbaut, der ist ja auch irgendwie selber schuld, oder? Aber ich schweife ab.

Im vollen Bewusstsein meiner rudimentären Kenntnisse auf dem Gebiet des Nähens entschied ich mich selbstverständlich für die etwas kompliziertere Kragenvariante. Langeweile ist immerhin was für Babys und ich bin ja die Mama. Meine größte Angst galt auch sowieso den Knopflöchern und den Knöpfen, da sah ich in schiefem Annähen und versemmelten Löchern großes Fehlerpotential bei mir, kenne ich mich doch selber ausgezeichnet!

Es war nicht das erste Mal, dass ich einen Kragen in der Art gefertigt habe. Trotzdem habe ich es geschafft, das Ganze so dermaßen in den Sand zu setzen, dass irgendwann auftrennen und neu machen nicht mehr half, alles in die Tonne und noch mal neu zuschneiden. Das Bündchen reichte grade, aber auch wirklich mal grade noch so für einen zweiten Einfassstreifen, und das auch nur, weil doch noch ein Stück Bündchen in der Versenkung auftauchte. Für eine andere Farbe hätte ich mich ungern entschieden, da ich (natürlich!) die Taschenbündchen schon angenäht und mit einem Zierstich abgesteppt hatte. Aber schrieb ich das nicht oben schon?

Zweiter Versuch. Alles gut. So kann ich das lassen. Jetzt zu den Knopflöchern und den Knöpfen. Die gab es irgendwann mal bei Tchibo und ich fand sie so süß-kitschig, die passten gut. Was soll ich sagen? Das war kein Problem. Ich habe es noch nicht mal geschafft, das ein kleines bisschen schief anzunähen. Traurig, traurig.

Das Kräuseln der Puffärmel hat mich dann noch einmal vor ganz große Herausforderungen gestellt, mit gerissenem Unterfaden usw. Nein, das war nicht das erste Mal, das ich was eingekräuselt habe.

Die letzte Katastrophe, falsch ein genähte Ärmel, konnte ich durch überlegtes Handeln grad noch so verhindern. Puh. Vorsichtshalber habe ich dann Hilfsnähte genäht, bevor ich da mit der Overlock ran bin. Man kennt sich ja, immerhin.

Aber letztendlich kann ich sagen: Ende gut, alles gut! Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Aber seht selbst:





Jetzt müssen wir nur noch schauen, wie das ganze sitzt und passt. Größe 104 ist eigentlich gut, aber ich habe manchmal das Gefühl, dass diese ballonartigen Kleider und Röcke -  zumindest bei meiner Tochter, die ja viel in Bewegung ist - schnell hochrutschen. Aber ich wäre auch bereit, im Notfall das Bündchen unten noch einmal abzunehmen und einen anderen Abschluss oder einen Saum zu nähen :)

Und übrigens. Nähen ist nicht doof. Nähen ist toll. Und Leute, die nähen, riechen IMMER gut!!

Edit: weil's so schön ist, schnell noch rüber zum creadienstag damit!

Montag, 2. Februar 2015

Glücksmomente 05/2015

In der letzten Woche bin ich wieder nicht zu besonders viel gekommen, was das Bloggen betrifft. Ein kleiner Aufrege-Beitrag, das war's auch schon. Aber schöne Momente hatte die Woche natürlich, und die folgen nun genau hier :)

Am Montag war ich mit meiner liebe Freundin Frau ringelmiez beim Zollamt- das alleine war natürlich auch sehr schön, da wir uns irgendwie virtuell viel öfter sehen, als im real life, aber HA, zur Krönung hat die Gute mir doch tatsächlich eine supertolle superleckere Tafel vegane Schokolade in die Hand gedrückt!! Und das mir, die ich doch Schokolade, und vor allem dunkle Schokolade sooooo liebe! Auch, wenn das nicht nötig gewesen wäre - ich habe mich sehr gefreut, als ich mir dann zu Hause noch einmal schön mit einem SojaLatte und eben dieser Schokolade ein bisschen QualityTime bereiten konnte. Legga! Und danke nochmal!


Am Mittwoch habe ich mit meiner Freundin Anne besagtes Babybegrüßungsgeschenk, über das ich schon letzte Woche schrieb, fertig gestellt. Das war wieder ein schöner Vormittag, hat sehr viel Spaß gemacht. Noch viel schöner war dann die Freude unserer gemeinsamen Freundin am Donnerstag, als wir das Geschenk, bestehend aus einem Kissenbezug mit Namen des Babys, einer U-Heft-Hülle und einem kleinen Windeletui, alles im selben Stil, überreichten. Zusätzlich hatte die liebe Géraldine noch ein wunderschönes, kleines Täschchen für die Mama persönlich beigesteuert. Die Empfängerin hat sich auf jeden Fall sehr gefreut und war ganz gerührt, und das ist doch dann für alle die schönste Freude!

Natürlich habe ich vergessen, alles einmal zusammen zu fotografieren, das wäre ja auch noch schöner gewesen, wenn in dieser Hinsicht hier mal was geklappt hätte ;) Aber das Windeletui - hier ist es...



Genäht habe ich, und zwar das schon lange versprochene Shirt für den Sohn aus dem Affenstoff. DIe Affen in grün hatten wir schon mal, die sind nach wie vor sehr beliebt - und beim Sohn in blau dann natürlich noch viel mehr, denn das ist ja seine Lieblingsfarbe (gender lässt grüßen ;) ). Der Schnitt für das Raglanshirt ist von Lillesol und Pelle - einfach super geeignet für so ein superdünnes Kind, wie der Sohn es ist.




Am Freitag Abend kam endlich mal wieder unsere supertolle Babysitterin. Der Mann und ich sind Essen gegangen, und zwar im Primo Market, einem italienischem Supermarkt hier in Freiburg. Jawohl, im Supermarkt. Da ist nämlich auch noch eine Trattoria mit drin, man sitzt quasi neben der Ware und zahlt auch tatsächlich hinterher an der Supermarktkasse. Das Essen war wirklich toll, wir haben uns einen Vorspeiseteller geteilt und dann aufgrund des großen Hungers Pizza gegessen, auch, wenn es sicher, öhm, elegantere Dinge gab. Aber die Pizza war einfach nur lecker, von daher hat es sich gelohnt. Sehr empfehlenswert!

Das waren meine persönlichen Glücksmomente und -momentchen der letzten Woche. Mehr sammelt wie immer Pia auf ihrem wunderbaren Blog!