Donnerstag, 12. Januar 2017

12 von 12 im Januar

Es ist der 12. Januar, und somit steht das erste Mal 12 von 12 an in diesem Jahr. Und ich habe es tatsächlich nicht vergessen!

Zunächst einmal aber allen ein gutes neues Jahr hier auf dem Blog. Ich komme nach wie vor nicht zum bloggen - wie auch, komischerweise haben die Tage ja nicht mit Jahreswende ein paar Stunden mehr bekommen. Aber ich habe viel darüber nachgedacht und glaube, dass ich mich doch ganz gut damit abfinden kann, dass es hier stiller geworden ist und wohl auch bleiben wird.

Aber ab und zu geht dann doch noch mal was. Wie zum Beispiel heute! Also los!

Frühstückzubereiterei in der Küche um 6.30 Uhr. Donnerstags ist erste Stunde für den Sohn angesagt.


Dann bekomme ich leider von meiner liebsten Ella eine Absage für unser heute angedachtes Sushi-Date. Der Sohn ist krank und sie kann nicht kommen. Soooo schaaaadeee, aber ich kenne das ja..


Hm gut. Ich habe einiges zu tun. Doofes, nerviges, aber auch gutes, wie die neue Kaffeemaschine in Gang bringen :)


Nach dem üblichen Haushaltskram gehe ich einkaufen, Rewe, dm und dann schnell bei Alnatura unseren favorite Brotaufstrich holen.


Dann muss, MUSS ich ja leider alleine Sushi essen...


Ich bin ganz schön traurig.


Nach der kurzen Pause schleppe ich den Einkauf in die Wohnung. Ich bin nach wie vor froh über meinen Fahrradanhänger. Auch, wenn nicht mehr sooo oft ein Kind drin sitzt, zum Einkaufen etc. hier in der Stadt ist der einfach super und für mich unverzichtbar.


Vom Bäcker gab es das Lieblingsbaguette des Manns für heute Abend.


Und schon ist auch der Vormittag rum und ich hole die Kinder ab. Zu Hause gibt es eine Runde Kakao und Schokokekse für alle. Na gut, für mich Kaffee. Aber Kekse, Schokokekse!


Die Tochter malt und hat zu dem Bild auch eine genaue Erläuterung: da ist ein brennendes Haus. Daneben ist sie mit einem Stand, an dem man Herzchen kaufen kann. Daneben wiederum steht ihre beste Kindergartenfreundin mit ihrer Mama, die wollen grad Herzchen kaufen. Dummerweise kullert der Mama das Geld aus dem Portemonnaie, aber die Freundin hat zum Glück eine Chamäloenzunge am Ärmel, die das Geld auffängt. Ich muss sehr lachen. Love this little girl <3


Ich sortiere Papierkram. Der Sohn bringt mir einen "Eil-Elternbrief" mit. Ja, ich, die ich am lautesten geschrien habe, dass ich auf keinen Fall den Elternbeiratsjob in der Schule mache und ihn dann selbstverständlich doch jetzt mache, habe es mir mal so richtig gegeben und mich freiwillig für die Teilnahme an der Schulkonferenz gemeldet. So isses eben, kannste nix machen, ne?


Den Nachmittag verbringen wir mit einem Hautarzttermin für den Sohn und ein bisschen spielen, vorlesen und allgemeinem rumgedaddel. Abends gehen die Kinder einigermaßen pünktlich ins Bett und ich setze noch flott einen Sauerteig an, damit ich morgen Brot backen kann (wenn ich es denn zeitlich schaffe..).


Das waren meine 12 von 12 im Januar. Gesammelt wird alles wie immer bei Caro. Viel Spaß beim Durchstöbern der Beiträge!

Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten

Vor 18 Jahren war das erste Weihnachtsfest ohne unseren Vater.


Um so wichtiger, dass die Familie zusammenhält.

Kein großer Weihnachtspost in diesem Jahr. Aber ganz besonders in meinen Gedanken und meinem Herzen meine Stiefgeschwister Muriel, Simone, Moritz und Daniel. Ohne Wolfgang hätte ich euch jetzt nicht.

Danke!


Donnerstag, 24. November 2016

RUMS - mit den schlechtesten Fotos aller Zeiten

Freiburg ist heute grau. In Freiburg gibt es heute keine Sonne. Deshalb schon mal als Warnung: dies hier wird ein RUMS Beitrag mit den wahrscheinlichsten schlechtesten Bildern, die RUMS je gesehen hat!

Aber jetzt ganz von vorne und in Ruhe: ich habe tatsächlich mal wieder etwas für mich genäht. Jawohl, für mich!

Als ich unlängst mit dem Sohn den hiesigen Stoffladen besuchte, damit er sich den Stoff für sein Geburtstagsshirt aussuchen konnte, sah ich im Regal einen grün-türkisen Jersey mit Blumenmuster liegen und dachte mir, der schreit ja geradezu nach einer Ella von Pattydoo.

Ein kurzer Check zeigte, dass nur noch 1,70 m von dem Stoff vorhanden waren. Ich war mir nicht mehr sicher, wie viel ich brauchen würde bei Kombination mit einem andersfarbigen Rollkragen, aber dachte  mir, das Risiko gehst du jetzt ein.

Der Zuschnitt in Größe 38 hat dann tatsächlich wunderbar gepasst. Ich habe nichts wirklich verwertbares mehr übrig von dem Stoff, aber das sollte ja auch nicht.

Den gestrigen Abend habe ich dann zum Nähen genutzt, und bin immer wieder erstaunt, wie schnell einem dieses Kleid von der Hand geht.

Gesäumt habe ich heute Vormittag nach einer schnellen Einkaufsrunde, und: fertig! Ich bin sehr begeistert von dem Ergebnis:


Die Farbe kommt auf den Bildern wegen des absolut schlechten Lichts heute (wir erinnern uns: Freiburg ist heute grau) überhaupt nicht rüber.


Noch blöder wurde es dann mit einem Tragebild, denn 1. ist zu dieser Zeit keiner hier, der mich fotografieren könnte und 2. haben wir, man mag es nicht glauben, in der neuen Wohnung noch immer keinen großen Spiegel.

Also habe ich mir etwas zum draufstellen für den Selbstauslöser gesucht und bin selber auf den Hochstuhl des Sohnes gesprungen, immer schnell, 10 Sekunden sind eher um, als man denkt. Dass dabei kein gutes Foto entstehen konnte (und ich mag ja Fotos von mir selber sowieso eher selten), war fast klar. Immerhin habe nicht nur ich mich ordentlich amüsiert, sondern wohl auch die Leute im Büro gegenüber, sie sahen zumindest so aus.

Hopp hoch!



Ach, was soll's. Ich mag mein neues Kleid!


Warten wollte ich mit dem Beitrag übrigens auch nicht, da ich ihn wahrscheinlich sonst nie geschrieben hätte. So ist das eben. Und jetzt schnell ab zum RUMS damit!

Mittwoch, 23. November 2016

Genäht, Geburtstag, Gebloggt

Lange gab es keinen "Näh-Post" mehr - es wird dringend Zeit, also nutze ich mal ein tolles Ereignis dafür: ich habe nämlich seit letztem Sonntag einen achtjährigen Sohn! Acht! ACHT! 8!!! Ist das zu fassen? Eher nicht.

Ich könnte jetzt auch eine ganze Menge über einen tollen Tag mit einer wunderbaren Geburtstagsfeier mit tollen Kindern schreiben, aber ach, das lässt sich auch einfach zusammenfassen: es war super! Der Sohn hatte einen ganz großartigen Geburtstag, alles war so, wie er es sich vorgestellt hatte.

Wer mich kennt weiß, dass zu den Geburtstagen meiner Kinder auch jedes Jahr die Geburtstagsshirts gehören.

Beide Kinder fordern mittlerweile ein mehr oder weniger großes "Mitsprache- und Aussuchsrecht" bei der Stoffwahl ein, und das ist ja auch nur richtig so. So tragen sie die selbst genähten Klamotten auch wenigstens wirklich gerne.

Der Sohn hat sich eine Woche vor seinem Geburtstag also im lokalen Stoffparadies Stoffladen diesen Stoff ausgesucht:


Robben sind seine absoluten Lieblingstiere. Ich fand die Wahl richtig gut.

Der Stoff ist nicht zu kleinkindlich, aber trotzdem bunt und ganz ehrlich: es gibt so viele Jungs in dem Alter, die schon der Meinung sind, sowas von obercool zu sein und sich entsprechend kleiden, aber sie sind doch Kinder, und cool sein und aussehen kann man noch sein Leben lang.

In Kombination mit dunkelblauem Jersey für die Ärmel und die Zahl und blau gestreiftem Bündchen entstand dann nach dem Raglanshirt Schnitt von Klimperklein dieses T-Shirt:



Kleiner Fun Fact ist die Robbe, die durch die Acht hindurchschaut ;) Die Tochter hat es sofort entdeckt...


Am Geburtstag wurde das Shirt dann auch gleich angezogen. Die Freude war groß, der Robbenfan ist 100%ig zufrieden!


Und weil ich heute mal ganz verrückt bin, wird dieser Beitrag auch noch bei kiddikram verlinkt, damit auch alle was davon haben ;)



Samstag, 12. November 2016

12 von 12 im November

Es ist wieder soweit, der zwölfte des Monats bedeutet 12 von 12-Zeit! Und auch, wenn es hier in den letzten Wochen extrem ruhig geworden ist, weil mir einfach aus verschiedenen Gründen nicht nach bloggen ist und mir auch schlicht und einfach die Zeit fehlt, das möchte ich dann doch ungern verpassen. Ich halte es kurz und simpel, here we go:

Der zwölfte ist im November 2016 ein Samstag, das heißt: frei! Keine Arbeit, keine Schule, kein Kindergarten. Und man glaubt es kaum aber tadatataaaaa: wir haben für heute mal einen Ausflug mit sä hool fämmilie geplant, wir wollen nach Karlsruhe in den Zoo!

Die Kinder schlafen freundlicherweise etwas länger. Irgendwann stehen wir dann mal auf, der Mann geht ins Bad und ich bereite das Frühstück vor. Der Blick aus dem Fenster sagt: kein güldenes Herbstwetter, aber trocken!


Nach dem Frühstück lasse ich die Tochter noch flott inhalieren, da sie etwas hüstelt, und die wiederkehrenden Besucher hier wissen Bescheid, das heißt hier immer schon ein wenig Alarmbereitschaft. Ich mache mir einen Kaffee und nutze die Chance, mein Rabenmutterimage zu pflegen und in der Küche heimlich einen Keks zu essen, ha!


Wir machen uns auf den Weg nach Karlsruhe. Dort angekommen findet der Sohn mit seinem untrüglichen Gespür für alles, was mit Schienen zu tun hat natürlich gleich im Bahnhof eine Modelleisenbahn.


Raus aus dem Bahnhof auf der anderen Seite, und rein theoretisch könnten wir den Sohn jetzt auch hier stehen lassen: Straßenbahnen! S-Bahnen!


Aber er kommt dann doch mit und wird belohnt: relativ schnell finden wir im Zoo seine Lieblingstiere, alles, was Seelöwe oder Seehund ist, liebt er einfach abgöttisch!


Die Unterwasserperspektive ist auch sehr niedlich. Die Kinder sind begeistert.


Genug Raum zum Bewegen und Klettern gibt es auch.


Die Fischotter machen echt lustige Geräusche und halten leider mal so gar nicht still für ein Foto, denken aber auch, dass wir was Essbares für sie dabei haben..


Und Pingus unter Wasser sind ja wohl auch mal so toll!


Die Tochter freut sich wie verrückt über die Giraffen.


Und Schubsi, das kleine Zicklein, haben wir auch getroffen!


Nach dem Zoobesuch fahren wir noch kurz in die Innenstadt. Es war ein wirklich schöner Ausflug, den Kindern hat es sehr gut gefallen. Ich bin ja immer etwas skeptisch, was Zoos angeht und versuche, meine Zweifel an der Artgerechtheit der Tierhaltung zu verdrängen...

Auf der Rückfahrt haben wir natürlich zwei tief und fest schlafende Kinder im Auto, und viele von euch wissen wahrscheinlich, was das bedeutet ;)

Zu Hause angekommen baden die Kinder und dann fläzen wir uns alle auf's Sofa und schauen ein bisschen TV - natürlich nicht ohne den Begleiter Inhaliergerät, seufz..


Das waren meine 12 von 12 im November! Was die anderen Blogger heute so getrieben haben sammelt wie immer meine Namensschwester Caro von "Draußen nur Kännchen" - viel Spaß dabei!

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Vorbei

Vorbei. Jetzt ist es vorbei, und du bist nicht mehr da.

Du bist nicht mehr da. Weg, für immer.

Nie wieder wirst du uns an der Haustür begrüßen, wenn wir nach einer langen Auto- oder Zugfahrt im Norden ankommen, müde, aber froh, endlich da zu sein. Ich habe in den letzten Wochen so viel an dich gedacht, und seltsamerweise war genau das immer das Bild, welches mir als erstes in den Sinn kam: du in der Haustür des Hauses, in dem ich meine Kindheit verbracht habe. Die Kinder rufen "OPAAAAA!" und stürmen auf dich zu. Du umarmst uns und schleppst mir als erstes einmal meinen Koffer nach oben (immer entgegen meines Beteuerns, dass ich das doch auch allein kann!).

Die Ungerechtigkeit des Ganzen ist so dermaßen maßlos. Das "Warum?" wird sich nicht beantworten lassen, nie. So plötzlich, mehr oder weniger von jetzt auf gleich aus dem Leben gerissen. Ein Mensch, der in keine Risikogruppe fiel, wenn es um das böse "K" ging. Und trotzdem hat es ausgerechnet dich getroffen. Von der erschütternden Diagnose bis zum Tod - keine zwei Monate.

Ich glaube, wenn du noch einen Auftrag für mich bzw. uns gehabt hättest, dann wäre es neben der Tatsache, dass wir uns gut um unsere Mutter kümmern sollen der, dass wir die Trauer, so groß sie auch ist, hinter die vielen guten Erinnerungen stellen sollen, und das möchte ich zumindest versuchen.

Du hast unsere Familie so unglaublich bereichert. Wir waren schon eine ganz coole Patchworkfamilie, oder? Grad nach dem viel zu frühen Tod unseres Vaters hat nicht nur unsere Mutter jemanden wie dich an ihrer Seite gebraucht, auch für uns "Kinder" warst du wahrscheinlich wichtiger, als du es jemals gewusst hast. Du warst eine wichtige Bezugsperson, an der wir sicher alle gewachsen sind, zumindest sehe ich das so.

Du warst immer Stiefvater, ohne dich jemals als Vaterersatz aufgedrängt zu haben. Das ging mir all die Jahre immer wieder durch den Kopf, und ich hätte es dir gerne irgendwann einmal gesagt, denn das war eine große Leistung. Jetzt muss ich mich darauf verlassen, dass du es - hoffentlich - gewusst hast.

Wir hatten tolle Zeiten miteinander. Auch, wenn es, wie in jeder Familie ab und zu gekracht hat, die positiven Zeiten waren immer vorrangig.

Du warst Akademiker durch und durch, du, der Herr Prof. Dr. Soz. . Ich denke da nur an verschiedene Marotten, über die wir uns oft, aber immer offen amüsiert haben, gemeinsam, wie wenn du dringendst etwas "finalisieren" musstest, und es dann zu einem "Dilemma" kam, wenn das nicht gelang. "Telefondienst" hast du gar nicht gerne gemacht, aber trotzdem wurde er dir immer wieder aufgedrängt, wenn meine Mutter mal wieder "in der Weltgeschichte herumgondelte" (meist war sie dann einkaufen, beim Klavier oder mit der Nachbarin  joggen..).

Du hast vor allem für die Kinder immer, auch im größten Arbeitsstress ("Ich muss an meinem Buch arbeiten, das muss jetzt fertig werden!" "Wieso, wann ist es denn terminiert?" "Oh, der Termin war vor drei Monaten...") Zeit gehabt. Du warst einfach Opa. Wir hatten ihnen bisher noch gar nicht erzählt, wie schlecht es um dich steht. Seltsamerweise sagte die Tochter gestern Abend aus dem Nichts heraus, dass sie nie möchte, dass ihr jemand erzählt, dass der Opa an Krebs gestorben ist. Heute morgen, nachdem ich den beiden die Nachricht überbracht hatte, sagte sie dann, sie habe es gewusst, dass der Opa stirbt. Vielleicht hat sie es tatsächlich gespürt?

Auch, wenn es immer sehr abgedroschen klingt: ich bin froh, dass dir größeres Leid erspart geblieben ist. Du bist heute Nacht ganz friedlich eingeschlafen, mit meiner Mutter und deinen deutschen Kindern an deiner Seite. Ihr seid diesen letzten Weg gemeinsam gegangen, und ich bewundere die Stärke und Klarheit, mit der ihr das gemeistert habt, sehr.

Wo auch immer du jetzt bist - wir haben dich in Gedanken auch immer hier, bei uns, bei deiner Familie.

R.I.P., WoVo <3


Mittwoch, 12. Oktober 2016

12 von 12 im Oktober

Es ist mal wieder soweit, der zwölfte des Monats, und das heißt: 12 von 12 time! Und obwohl mir heute so gar nicht danach ist, bin ich dabei, damit mein Blog nicht ganz und gar ausstirbt. Es geht los!

Ein Blick in die morgendliche Küche. Die Hälfte der Familie schläft noch. Ich mache das Frühstück für den Sohn und mich fertig, bevor ich ihn wecke.


Und überhaupt habe ich eine leere Müslidose schon wieder aufgefüllt, über deren Leersein ich mich sonst morgen früh wohl tierisch aufgeregt hätte! Ich bin einfach so super organisiert, da seid ihr doch alle neidisch, oder?! ;))


Nach diesem Wunder ist der restliche Ablauf wie immer: wecken, aufstehen, essen, anziehen, es soll losgehen, keiner will los, Mama ist doof. Aber wenn man dann trotzdem noch so eine Nachricht bekommt...


Kindergarten- und Schulbelieferung: check. Dann ab ins Büro. Erstmal Kaffee. Wir haben ja eine neue Kaffeemaschine und ich begrüße das sehr.


Der Vormittag ist wie immer viel zu kurz, ich schaffe viel und doch irgendwie nichts. Dann geht es weiter, den Sohn aus der Schule einsammeln. Zwischendurch: Bild mit Sternenrock und ein paar herbstliche Miniblättchen.


Damit der arme Sohn nicht verhungert (man weiß ja nie, was so kommt!), erstehe ich vorsichtshalber eine Mohnbrezel.


Nicht lange Zeit später: ai häit se Schlossbergring. Stau. Gut, dass wir ne Brezel dabei haben (puh!)!


Nachdem auch die Tochter eingesammelt ist, klingelt der Sohn den australischen Nachbarsjungen raus, wir Mädels fahren noch fix das Fahrrad der Tochter aufpumpen.


 Es ist nämlich supertolles, schönes Herbstwetter, und da muss man einfach noch ein bisschen draußen bleiben!


Der Sohn verzieht sich mit seinem Kumpel - die Tochter macht ihrem Ärger lautstark Luft. Beruhigungsschaukeln.


Irgendwann ist die Meute dann wieder drin, und ich taue uns ein bisschen Bolognese nach unserem Lieblingsrezept von der weltbesten Ella auf. Und Parmesan, es braucht Parmesan dazu!


Und für mich heute auch ein Bier zum Essen.


Kurz und knapp, aber heute ist ein eher nicht so guter Tag. Wie immer sammelt meine Namensschwester Caro auf ihrem Blog alle anderen 12 von 12 Berichte, bei denen sicher auch noch Lesenswerteres dabei sein dürfte ;)