Donnerstag, 24. November 2016

RUMS - mit den schlechtesten Fotos aller Zeiten

Freiburg ist heute grau. In Freiburg gibt es heute keine Sonne. Deshalb schon mal als Warnung: dies hier wird ein RUMS Beitrag mit den wahrscheinlichsten schlechtesten Bildern, die RUMS je gesehen hat!

Aber jetzt ganz von vorne und in Ruhe: ich habe tatsächlich mal wieder etwas für mich genäht. Jawohl, für mich!

Als ich unlängst mit dem Sohn den hiesigen Stoffladen besuchte, damit er sich den Stoff für sein Geburtstagsshirt aussuchen konnte, sah ich im Regal einen grün-türkisen Jersey mit Blumenmuster liegen und dachte mir, der schreit ja geradezu nach einer Ella von Pattydoo.

Ein kurzer Check zeigte, dass nur noch 1,70 m von dem Stoff vorhanden waren. Ich war mir nicht mehr sicher, wie viel ich brauchen würde bei Kombination mit einem andersfarbigen Rollkragen, aber dachte  mir, das Risiko gehst du jetzt ein.

Der Zuschnitt in Größe 38 hat dann tatsächlich wunderbar gepasst. Ich habe nichts wirklich verwertbares mehr übrig von dem Stoff, aber das sollte ja auch nicht.

Den gestrigen Abend habe ich dann zum Nähen genutzt, und bin immer wieder erstaunt, wie schnell einem dieses Kleid von der Hand geht.

Gesäumt habe ich heute Vormittag nach einer schnellen Einkaufsrunde, und: fertig! Ich bin sehr begeistert von dem Ergebnis:


Die Farbe kommt auf den Bildern wegen des absolut schlechten Lichts heute (wir erinnern uns: Freiburg ist heute grau) überhaupt nicht rüber.


Noch blöder wurde es dann mit einem Tragebild, denn 1. ist zu dieser Zeit keiner hier, der mich fotografieren könnte und 2. haben wir, man mag es nicht glauben, in der neuen Wohnung noch immer keinen großen Spiegel.

Also habe ich mir etwas zum draufstellen für den Selbstauslöser gesucht und bin selber auf den Hochstuhl des Sohnes gesprungen, immer schnell, 10 Sekunden sind eher um, als man denkt. Dass dabei kein gutes Foto entstehen konnte (und ich mag ja Fotos von mir selber sowieso eher selten), war fast klar. Immerhin habe nicht nur ich mich ordentlich amüsiert, sondern wohl auch die Leute im Büro gegenüber, sie sahen zumindest so aus.

Hopp hoch!



Ach, was soll's. Ich mag mein neues Kleid!


Warten wollte ich mit dem Beitrag übrigens auch nicht, da ich ihn wahrscheinlich sonst nie geschrieben hätte. So ist das eben. Und jetzt schnell ab zum RUMS damit!

Mittwoch, 23. November 2016

Genäht, Geburtstag, Gebloggt

Lange gab es keinen "Näh-Post" mehr - es wird dringend Zeit, also nutze ich mal ein tolles Ereignis dafür: ich habe nämlich seit letztem Sonntag einen achtjährigen Sohn! Acht! ACHT! 8!!! Ist das zu fassen? Eher nicht.

Ich könnte jetzt auch eine ganze Menge über einen tollen Tag mit einer wunderbaren Geburtstagsfeier mit tollen Kindern schreiben, aber ach, das lässt sich auch einfach zusammenfassen: es war super! Der Sohn hatte einen ganz großartigen Geburtstag, alles war so, wie er es sich vorgestellt hatte.

Wer mich kennt weiß, dass zu den Geburtstagen meiner Kinder auch jedes Jahr die Geburtstagsshirts gehören.

Beide Kinder fordern mittlerweile ein mehr oder weniger großes "Mitsprache- und Aussuchsrecht" bei der Stoffwahl ein, und das ist ja auch nur richtig so. So tragen sie die selbst genähten Klamotten auch wenigstens wirklich gerne.

Der Sohn hat sich eine Woche vor seinem Geburtstag also im lokalen Stoffparadies Stoffladen diesen Stoff ausgesucht:


Robben sind seine absoluten Lieblingstiere. Ich fand die Wahl richtig gut.

Der Stoff ist nicht zu kleinkindlich, aber trotzdem bunt und ganz ehrlich: es gibt so viele Jungs in dem Alter, die schon der Meinung sind, sowas von obercool zu sein und sich entsprechend kleiden, aber sie sind doch Kinder, und cool sein und aussehen kann man noch sein Leben lang.

In Kombination mit dunkelblauem Jersey für die Ärmel und die Zahl und blau gestreiftem Bündchen entstand dann nach dem Raglanshirt Schnitt von Klimperklein dieses T-Shirt:



Kleiner Fun Fact ist die Robbe, die durch die Acht hindurchschaut ;) Die Tochter hat es sofort entdeckt...


Am Geburtstag wurde das Shirt dann auch gleich angezogen. Die Freude war groß, der Robbenfan ist 100%ig zufrieden!


Und weil ich heute mal ganz verrückt bin, wird dieser Beitrag auch noch bei kiddikram verlinkt, damit auch alle was davon haben ;)



Samstag, 12. November 2016

12 von 12 im November

Es ist wieder soweit, der zwölfte des Monats bedeutet 12 von 12-Zeit! Und auch, wenn es hier in den letzten Wochen extrem ruhig geworden ist, weil mir einfach aus verschiedenen Gründen nicht nach bloggen ist und mir auch schlicht und einfach die Zeit fehlt, das möchte ich dann doch ungern verpassen. Ich halte es kurz und simpel, here we go:

Der zwölfte ist im November 2016 ein Samstag, das heißt: frei! Keine Arbeit, keine Schule, kein Kindergarten. Und man glaubt es kaum aber tadatataaaaa: wir haben für heute mal einen Ausflug mit sä hool fämmilie geplant, wir wollen nach Karlsruhe in den Zoo!

Die Kinder schlafen freundlicherweise etwas länger. Irgendwann stehen wir dann mal auf, der Mann geht ins Bad und ich bereite das Frühstück vor. Der Blick aus dem Fenster sagt: kein güldenes Herbstwetter, aber trocken!


Nach dem Frühstück lasse ich die Tochter noch flott inhalieren, da sie etwas hüstelt, und die wiederkehrenden Besucher hier wissen Bescheid, das heißt hier immer schon ein wenig Alarmbereitschaft. Ich mache mir einen Kaffee und nutze die Chance, mein Rabenmutterimage zu pflegen und in der Küche heimlich einen Keks zu essen, ha!


Wir machen uns auf den Weg nach Karlsruhe. Dort angekommen findet der Sohn mit seinem untrüglichen Gespür für alles, was mit Schienen zu tun hat natürlich gleich im Bahnhof eine Modelleisenbahn.


Raus aus dem Bahnhof auf der anderen Seite, und rein theoretisch könnten wir den Sohn jetzt auch hier stehen lassen: Straßenbahnen! S-Bahnen!


Aber er kommt dann doch mit und wird belohnt: relativ schnell finden wir im Zoo seine Lieblingstiere, alles, was Seelöwe oder Seehund ist, liebt er einfach abgöttisch!


Die Unterwasserperspektive ist auch sehr niedlich. Die Kinder sind begeistert.


Genug Raum zum Bewegen und Klettern gibt es auch.


Die Fischotter machen echt lustige Geräusche und halten leider mal so gar nicht still für ein Foto, denken aber auch, dass wir was Essbares für sie dabei haben..


Und Pingus unter Wasser sind ja wohl auch mal so toll!


Die Tochter freut sich wie verrückt über die Giraffen.


Und Schubsi, das kleine Zicklein, haben wir auch getroffen!


Nach dem Zoobesuch fahren wir noch kurz in die Innenstadt. Es war ein wirklich schöner Ausflug, den Kindern hat es sehr gut gefallen. Ich bin ja immer etwas skeptisch, was Zoos angeht und versuche, meine Zweifel an der Artgerechtheit der Tierhaltung zu verdrängen...

Auf der Rückfahrt haben wir natürlich zwei tief und fest schlafende Kinder im Auto, und viele von euch wissen wahrscheinlich, was das bedeutet ;)

Zu Hause angekommen baden die Kinder und dann fläzen wir uns alle auf's Sofa und schauen ein bisschen TV - natürlich nicht ohne den Begleiter Inhaliergerät, seufz..


Das waren meine 12 von 12 im November! Was die anderen Blogger heute so getrieben haben sammelt wie immer meine Namensschwester Caro von "Draußen nur Kännchen" - viel Spaß dabei!

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Vorbei

Vorbei. Jetzt ist es vorbei, und du bist nicht mehr da.

Du bist nicht mehr da. Weg, für immer.

Nie wieder wirst du uns an der Haustür begrüßen, wenn wir nach einer langen Auto- oder Zugfahrt im Norden ankommen, müde, aber froh, endlich da zu sein. Ich habe in den letzten Wochen so viel an dich gedacht, und seltsamerweise war genau das immer das Bild, welches mir als erstes in den Sinn kam: du in der Haustür des Hauses, in dem ich meine Kindheit verbracht habe. Die Kinder rufen "OPAAAAA!" und stürmen auf dich zu. Du umarmst uns und schleppst mir als erstes einmal meinen Koffer nach oben (immer entgegen meines Beteuerns, dass ich das doch auch allein kann!).

Die Ungerechtigkeit des Ganzen ist so dermaßen maßlos. Das "Warum?" wird sich nicht beantworten lassen, nie. So plötzlich, mehr oder weniger von jetzt auf gleich aus dem Leben gerissen. Ein Mensch, der in keine Risikogruppe fiel, wenn es um das böse "K" ging. Und trotzdem hat es ausgerechnet dich getroffen. Von der erschütternden Diagnose bis zum Tod - keine zwei Monate.

Ich glaube, wenn du noch einen Auftrag für mich bzw. uns gehabt hättest, dann wäre es neben der Tatsache, dass wir uns gut um unsere Mutter kümmern sollen der, dass wir die Trauer, so groß sie auch ist, hinter die vielen guten Erinnerungen stellen sollen, und das möchte ich zumindest versuchen.

Du hast unsere Familie so unglaublich bereichert. Wir waren schon eine ganz coole Patchworkfamilie, oder? Grad nach dem viel zu frühen Tod unseres Vaters hat nicht nur unsere Mutter jemanden wie dich an ihrer Seite gebraucht, auch für uns "Kinder" warst du wahrscheinlich wichtiger, als du es jemals gewusst hast. Du warst eine wichtige Bezugsperson, an der wir sicher alle gewachsen sind, zumindest sehe ich das so.

Du warst immer Stiefvater, ohne dich jemals als Vaterersatz aufgedrängt zu haben. Das ging mir all die Jahre immer wieder durch den Kopf, und ich hätte es dir gerne irgendwann einmal gesagt, denn das war eine große Leistung. Jetzt muss ich mich darauf verlassen, dass du es - hoffentlich - gewusst hast.

Wir hatten tolle Zeiten miteinander. Auch, wenn es, wie in jeder Familie ab und zu gekracht hat, die positiven Zeiten waren immer vorrangig.

Du warst Akademiker durch und durch, du, der Herr Prof. Dr. Soz. . Ich denke da nur an verschiedene Marotten, über die wir uns oft, aber immer offen amüsiert haben, gemeinsam, wie wenn du dringendst etwas "finalisieren" musstest, und es dann zu einem "Dilemma" kam, wenn das nicht gelang. "Telefondienst" hast du gar nicht gerne gemacht, aber trotzdem wurde er dir immer wieder aufgedrängt, wenn meine Mutter mal wieder "in der Weltgeschichte herumgondelte" (meist war sie dann einkaufen, beim Klavier oder mit der Nachbarin  joggen..).

Du hast vor allem für die Kinder immer, auch im größten Arbeitsstress ("Ich muss an meinem Buch arbeiten, das muss jetzt fertig werden!" "Wieso, wann ist es denn terminiert?" "Oh, der Termin war vor drei Monaten...") Zeit gehabt. Du warst einfach Opa. Wir hatten ihnen bisher noch gar nicht erzählt, wie schlecht es um dich steht. Seltsamerweise sagte die Tochter gestern Abend aus dem Nichts heraus, dass sie nie möchte, dass ihr jemand erzählt, dass der Opa an Krebs gestorben ist. Heute morgen, nachdem ich den beiden die Nachricht überbracht hatte, sagte sie dann, sie habe es gewusst, dass der Opa stirbt. Vielleicht hat sie es tatsächlich gespürt?

Auch, wenn es immer sehr abgedroschen klingt: ich bin froh, dass dir größeres Leid erspart geblieben ist. Du bist heute Nacht ganz friedlich eingeschlafen, mit meiner Mutter und deinen deutschen Kindern an deiner Seite. Ihr seid diesen letzten Weg gemeinsam gegangen, und ich bewundere die Stärke und Klarheit, mit der ihr das gemeistert habt, sehr.

Wo auch immer du jetzt bist - wir haben dich in Gedanken auch immer hier, bei uns, bei deiner Familie.

R.I.P., WoVo <3


Mittwoch, 12. Oktober 2016

12 von 12 im Oktober

Es ist mal wieder soweit, der zwölfte des Monats, und das heißt: 12 von 12 time! Und obwohl mir heute so gar nicht danach ist, bin ich dabei, damit mein Blog nicht ganz und gar ausstirbt. Es geht los!

Ein Blick in die morgendliche Küche. Die Hälfte der Familie schläft noch. Ich mache das Frühstück für den Sohn und mich fertig, bevor ich ihn wecke.


Und überhaupt habe ich eine leere Müslidose schon wieder aufgefüllt, über deren Leersein ich mich sonst morgen früh wohl tierisch aufgeregt hätte! Ich bin einfach so super organisiert, da seid ihr doch alle neidisch, oder?! ;))


Nach diesem Wunder ist der restliche Ablauf wie immer: wecken, aufstehen, essen, anziehen, es soll losgehen, keiner will los, Mama ist doof. Aber wenn man dann trotzdem noch so eine Nachricht bekommt...


Kindergarten- und Schulbelieferung: check. Dann ab ins Büro. Erstmal Kaffee. Wir haben ja eine neue Kaffeemaschine und ich begrüße das sehr.


Der Vormittag ist wie immer viel zu kurz, ich schaffe viel und doch irgendwie nichts. Dann geht es weiter, den Sohn aus der Schule einsammeln. Zwischendurch: Bild mit Sternenrock und ein paar herbstliche Miniblättchen.


Damit der arme Sohn nicht verhungert (man weiß ja nie, was so kommt!), erstehe ich vorsichtshalber eine Mohnbrezel.


Nicht lange Zeit später: ai häit se Schlossbergring. Stau. Gut, dass wir ne Brezel dabei haben (puh!)!


Nachdem auch die Tochter eingesammelt ist, klingelt der Sohn den australischen Nachbarsjungen raus, wir Mädels fahren noch fix das Fahrrad der Tochter aufpumpen.


 Es ist nämlich supertolles, schönes Herbstwetter, und da muss man einfach noch ein bisschen draußen bleiben!


Der Sohn verzieht sich mit seinem Kumpel - die Tochter macht ihrem Ärger lautstark Luft. Beruhigungsschaukeln.


Irgendwann ist die Meute dann wieder drin, und ich taue uns ein bisschen Bolognese nach unserem Lieblingsrezept von der weltbesten Ella auf. Und Parmesan, es braucht Parmesan dazu!


Und für mich heute auch ein Bier zum Essen.


Kurz und knapp, aber heute ist ein eher nicht so guter Tag. Wie immer sammelt meine Namensschwester Caro auf ihrem Blog alle anderen 12 von 12 Berichte, bei denen sicher auch noch Lesenswerteres dabei sein dürfte ;)

Sonntag, 25. September 2016

Wochenende in Bildern 24./25. September 2016

Jetzt ist es da, das letzte Wochenende vor unserem Umzug. In der Wohnung stapeln sich immer mehr Kisten, und es wird langsam richtig ungemütlich. Aber fangen wir mal an am

Samstagmorgen: die Kinder schlafen lange, zum Glück, denn die Tochter hatte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Fieber bekommen und hat dann den Freitag mit knappen 40 Grad Fieber hier auf dem Sofa verbracht und somit dafür gesorgt, dass meine Pläne alle ordentlich durcheinander geworfen wurden. Aber nach einer guten Nacht geht es ihr schon deutlich besser und die Temperatur ist nur noch leicht erhöht, so dass der Mann und ich weitermachen können mit packen. Die Kinder spielen relativ friedlich (ja, tatsächlich!!!),  und es geht gut voran.


Obwohl wir ja "nur" innerhalb des Hauses umziehen, haben wir ein Umzugsunternehmen engagiert, welches dann auch die größeren Möbel usw. richtig demontiert und unten wieder aufbaut. Packen tun wir aber selber, das kann ich mir auch irgendwie gar nicht vorstellen, dass da jemand in meinen Sachen rumwühlt. Aber gut. Wie auch schon bei unserem letzten Umzug ziehen wir wieder mit Zenith um, und ich mache dafür hier gerne ein bisschen freiwillige Werbung, denn das läuft dort alles immer total zuverlässig, professionell und unkompliziert. Zudem achtet die Firma darauf, so umweltfreundlich wie möglich zu agieren, was natürlich auch ein riesen Plus ist!


Nachdem dann irgendwann wirklich nur noch das nicht eingepackt ist, was wir vermutlich oder sehr bestimmt in der nächsten Woche noch brauchen werden, gehe ich nach unten in die Wohnung und mache mich ans Fensterputzen. Die liebe Ella aka Frau Ringelmiez hat mir zum Glück am Freitag noch schnell ein tolles Fensterputzarbeitserleichterungsitem geliehen, mit dem das Ganze tatsächlich relativ flott und vor allem ordentlich läuft. Trotzdem kann ich mir nicht helfen und muss die ganze Zeit an das Lied aus dem Gerichtssaal Sketch von Monty Python denken ;)


Das Wetter ist super, und ich bekomme auf dem Balkon noch Besuch von jemandem, der sich ein bisschen sonnen will!


Der Mann kommt irgendwann dazu und fängt auch an, ein bisschen mit sauber zu machen, die Kinder dürfen derweil oben DVD gucken.

Am Nachmittag gehen wir dann los Richtung City. Die Tochter ist zwar wieder sehr fit, wird aber trotzdem in den Hänger verfrachtet, denn zu viel rumgeflitze muss ja nun auch nicht sein. Es ist ziemlich ungewohnt, mal wieder mit so einem Schiebeding unterwegs zu sein!


Den Kindern war ein Spaghettieis versprochen, da sie wirklich toll mitgemacht haben heute.


Nach dem Eis essen muss ich noch ein paar Dinge einkaufen.


Der Samstagabend verläuft ruhig, wir sind doch alle ganz schön geschafft....

Sonntagmorgen: es wird wieder lang geschlafen, dann fährt der Mann zum Brötchen holen. Derweil entdecken die Trams die neue Slalomstrecke um die Umzugskartons..


Crazy, die Schränke sind echt mal leer...


Da wir gestern ja alles geschafft haben, ist heute quasi frei! Ich gehe dann mal eine Runde laufen!


Als ich wieder zu Hause ankommen, hat die Tochter sich selbst gemalt. Gut getroffen ;)


Den Nachmittag verbringen wir, wie so oft, im Freiburger Rieselfeld mit Freunden. Zunächst geht es auf den Skaterplatz, wo die Jungs Inliner fahren und die Mädels Roller...


....danach noch auf den Spielplatz. Die Tochter klettert natürlich wieder. Mittlerweile habe ich mich ja aber längst an diese Höhen gewöhnt.


Nach dem Spielplatzbesuch ist dann unser Sonntag auch schon wieder so gut wie zu Ende.

Den Abend lasse ich auf dem Sofa am PC ausklingen und schicke diesen Beitrag noch schnell rüber zu Susanne von Geborgen Wachsen!

Sonntag, 18. September 2016

Wochenende in Bildern 17./18. September 2016

Und zack, da ist schon wieder Wochenende! Hier steht nach wie vor nicht alles, aber vieles im Zeichen des Umzugs..

Samstagmorgen: ich nehme eine Riesenportion vegane Bolognese aus dem Gefrierschrank, da wir diesen in der neuen Wohnung nicht mehr brauchen (auch keine Platz mehr dafür haben werden) und ihn deshalb verkauft haben, nachher wird er abgeholt. Müssen wir heute Abend wohl Lasagne essen, so was Dummes aber auch...


Nachdem alle Verkäufe (das Laufrad darf heute auch ziehen) geregelt sind, gehe ich mit den Kindern erst einkaufen, danach rüsten wir uns für einen Ausflug in den Freiburger Stadtgarten.


Ich kann gar nicht oft genug erwähnen, wir praktisch das ist, wenn beide Kinder selber mit dem Fahrrad fahren können.


Im Park ist es schon ziemlich herbstlich..


Der Sohn spielt und streitet und streitetspielt mit einem Freund, die Tochter klettert derweil.


Wieder zu Hause. Ja, Lasagne! Ich koche dann mal!


Als alles vorbereitet ist, ist die Sonne auch wieder da und wir gehen spontan in den Lieblingsbiergarten, ein bisschen da sitzen, spielen, etwas trinken -  wahrscheinlich dann wirklich das letzte Mal in diesem Jahr.


Bevor wir zu Hause in die Wohnung gehen, schauen wir nochmal in der neuen vorbei. Der Maler ist fertig! Sieht gut aus!


Die Kinder treiben sich noch ein bisschen draußen rum.


Sagte ich schon Lasagne? Lasagne! Endlich fertig und seeeeehr lecker!


Sonntagmorgen: ich decke das vorletzte Mal hier oben für das Sonntagsfrühstück, seufz...


Nach dem Frühstück malt die Tochter und malt und malt und malt.


Der Mann übernimmt und ich kann meinem sonntäglichen Sport nachgehen.


Zu Hause werden die Kistenstapel langsam größer.


Der Sohn erledigt sein Übungspensum am Schlagzeug.


Da das Wetter hier heute schon den ganzen Tag ausgesprochen mies ist, gehe ich mit meinen zweien und noch einer Freundin der Tochter ins Schwimmbad. Kinder haben ihren Spaß, und obwohl es heute drei Kinder sind, von denen zwei nicht schwimmen können, läuft das Ganze relativ relaxt ab. Symbolbild ;)


Das war dann auch schon das letzte Bild meines nicht so aufregenden Wochenendberichts. Vielleicht haben andere Leute mehr erlebt? Schnell checken bei Susanne von Geborgen Wachsen!