Mittwoch, 12. April 2017

12 von 12 im April

Wir haben den 12. des Monats, das heißt, es ist 12 von 12 Zeit! Und dann auch noch im April, mein Lieblings 12 von 12, einen Tag vor meinem Geburtstag :) Also, da ich tatsächlich gleich morgens dran denke, fange ich an:

Brotdosen richten - heute nur für eine, da Osterferien sind, die Tochter geht ganz normal in den Kindergarten, der Sohn in die Ferienbetreuung der Schule. Da sie dort morgens alle gemeinsam frühstücken und später dann noch Mittag essen, braucht er kein Vesper.


Wir schwingen uns auf die Räder und ich liefere die Kinder ab. Dann geht es weiter für mich Richtung Arbeit. Ich habe ja einen schönen Arbeitsweg, oder?


Im Büro gibt es zum Glück Schokolade - sorry, das lila Küken muss dran glauben.


Mittags der Rückweg..


...ist doch genauso schön, wie der Hinweg :) Ich liebe diese Zeit des Jahres einfach!


Nachdem ich die Kinder wieder eingesammelt habe, muss leider noch etwas eingekauft werden. Oh, ein Riesenschokoladenhase! Unglücklicherweise mussten wir den da lassen.


Zu Hause bereite ich den Hefeteig für unser Pizzabrot für abends vor und stelle die Schüssel auf den Balkon ein bisschen in die Sonne, gefällt ihm da ganz gut, dem Teig, zumindest geht er ganz gewaltig.


Als die Kinder anfangen zu streiten und zu nerven, befördere ich sie nach draußen, sie sollen die Nachbarskinder zusammentrommeln. Alle bekommen von mir ein Eis vom Balkon geworfen mit der Bitte, sich doch nun mal eine Zeit sinnvoll zu beschäftigen. Ich packe weiter Sachen, da wir für ein paar Tage weg fahren wollen.


Die Kinder spielen tatsächlich ganz gut und so habe ich, als ich sie wieder rein rufe gepackt, das Pizzabrot im Ofen...


...und Tomate-Mozzarella auf dem Tisch.


Nach dem Abendessen quengeln mich meine Laufschuhe an - lauf doch noch eine Runde! Na guuuut...


Kurze Abendrunde mit mehr oder weniger gelungenem Versuch, die schöne Abendstimmung festzuhalten.


Das waren unsere  12 von 12 im April! Alle weiteren Blogbeiträge sind wie immer gesammelt bei und von Caro von draußen nur Kännchen.

Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 im März

Es ist Sonntag, es ist endlich Frühling und es ist der 12. des Monats, also Zeit für "12 von12", der Tag, an dem viele Leute im Internet zeigen, was ihnen der Tag so bringt oder auch nicht, alle Blogbeiträge werden, wie auch dieser hier, gesammelt bei und von Caro von Draußennurkännchen.

Für das Wochenende in Bildern habe ich unseren Samstag schon hier verbloggt, der Sonntag folgt nun eben als 12 von 12 Beitrag. Los geht's!

Frühling! Hatte ich das schon erwähnt? Die Kinder schlafen bis 9 Uhr, wir dann also auch, was soll man auch tun.


Schonkostfrühstück für die Kranken...


Nach dem Frühstück gehe ich wieder los zum Laufen, heute will ich noch einmal eine größere Runde versuchen.


Es ist ja endlich Frühling, das wollte ich unbedingt noch einmal erwähnt haben, nur für den Fall, dass es jemand nicht bemerkt!


Ich finde das ziemlich gut, das sage ich jetzt auch nochmal dazu ;)


17 km und ich überlege ernsthaft, ob ich mich nicht doch noch für den Halbmarathon anmelde. Die letzten 4 km würde ich wohl noch schaffen, und die Zeit wäre ja egal - Hauptsache ankommen, bevor das Ziel abgebaut ist!


Das Schonkostteam erwartet mich zu Hause und verlangt nach einer Brühe mit Buchstabennudeln.


Mehr Buchstaben, als die da gibt es heute nicht. Und Entschuldigung für den Rechtschreibfehler, aber die Vs waren grad aus. Aber mit einem Zweitklässler zu Hause darf man das.


Die Suppe wird brav ausgelöffelt..


Danach gibt es noch zu sehen, was der DVD Verleihservice der örtlichen Bücherei so hergab. Den Kindern gefällt's...


Aber um ein bisschen frische Luft kommen wir nicht rum, deshalb werden beide, wie gestern, im Hänger platziert. Doch, es ist wirklich schon sehr eng, und ich bin froh, dass sie ansonsten beide selbst Fahrrad fahren.


Ich schiebe die zwei (ächz!) ein bisschen durch die Stadt, und selbstverständlich müssen wir eine Bedarfshaltestelle besichtigen, immerhin habe ich den weltgrößten Straßenbahnfan an Bord ;)

Danach geht es nach Hause, und wie gestern landen die zwei früh im Bett. Morgen gibt es dann noch einen Pausentag, mindestens noch einen... So viel mal wieder zum Thema Vereinbarkeit.

Das waren unsere 12 von 12 im März!

Wochenende in Bildern 11./12. März 2017

Es ist Samstagmorgen, und was soll ich sagen: bei uns hängt mal wieder das rote Kreuz an der Tür. Seit Donnerstag ist die Tochter mit Magen-Darm-Grippe daheim, seit heute morgen geht es auch dem Sohn schlecht. Und ach, da dachte ich mir, bloggste halt mal wieder ein bisschen!

Also, für alle, die Bilder aus dem Krankenlager sehen möchten, geht es jetzt los:

Die Kinder sind irgendwann gegen 8 Uhr in unser Bett umgezogen, wo sie schlapp und erschlagen liegen und noch zwei CDs hören. Da hinter der Tür sind sie. Der Mann und ich frühstücken.


Jetzt haben wir heute ja nicht viel zu tun denn alles, was wir zu hätten haben können, ist mit zwei kranken Kindern eher geht so. Also gehe ich eine Runde laufen, obwohl ich von der letzten Nacht eher müde bin. Das tolle Wetter entschädigt!


Nach dem Laufen gibt es eine Riesenapfelschorle, um die ich vom Sohn beneidet werde, aber der muss heute verzichten (und wird später auch noch merken, dass der Magen grad eben nicht alles so funky findet, was ihm sonst gut schmeckt).


Die Kinder sind mittlerweile auf's Sofa umgezogen, und an solchen Tagen läuft dann halt auch der TV heiß...


Der Mann geht einkaufen und kommt mit einer Ladung Vitaminen wieder. Davon wollen die Kinder tatsächlich gleich was haben. Sie bekommen es, und es bleibt nicht lange drin, ich erspare den geneigten Lesern die Details an dieser Stelle.


Später am Nachmittag verfrachten wir die kränkelnde Bande in den Fahrradanhänger, in dem es für beide zusammen schon mehr als eng ist, aber ach, was soll man tun. Wir machen einen Spaziergang Richtung Stadt und freuen uns wie Bolle über das supertolle Wetter.


Endlich Sonne und Frühling!


Am Münsterplatz ist alles draußen eingedeckt, und wir finden tatsächlich noch ein Plätzchen in der Sonne und machen einen kleinen Stopp.



Auf dem Rückweg freuen sich die Kinder noch über die Outdoordekoration eines Schuladens.


Zu Hause landen beide schnell im Bett.

Da der Sonntag dieses Mal auf einen 12. im Monat fällt, geht es mit dem Sonntag beim Beitrag für 12 von 12 weiter, also bitte dort weiterlesen, wer möchte!

Alle anderen Wochenenden - endlich bin ich mal wieder dabei - findet ihr wie immer hier bei Susanne von Geborgen Wachsen!

Donnerstag, 12. Januar 2017

12 von 12 im Januar

Es ist der 12. Januar, und somit steht das erste Mal 12 von 12 an in diesem Jahr. Und ich habe es tatsächlich nicht vergessen!

Zunächst einmal aber allen ein gutes neues Jahr hier auf dem Blog. Ich komme nach wie vor nicht zum bloggen - wie auch, komischerweise haben die Tage ja nicht mit Jahreswende ein paar Stunden mehr bekommen. Aber ich habe viel darüber nachgedacht und glaube, dass ich mich doch ganz gut damit abfinden kann, dass es hier stiller geworden ist und wohl auch bleiben wird.

Aber ab und zu geht dann doch noch mal was. Wie zum Beispiel heute! Also los!

Frühstückzubereiterei in der Küche um 6.30 Uhr. Donnerstags ist erste Stunde für den Sohn angesagt.


Dann bekomme ich leider von meiner liebsten Ella eine Absage für unser heute angedachtes Sushi-Date. Der Sohn ist krank und sie kann nicht kommen. Soooo schaaaadeee, aber ich kenne das ja..


Hm gut. Ich habe einiges zu tun. Doofes, nerviges, aber auch gutes, wie die neue Kaffeemaschine in Gang bringen :)


Nach dem üblichen Haushaltskram gehe ich einkaufen, Rewe, dm und dann schnell bei Alnatura unseren favorite Brotaufstrich holen.


Dann muss, MUSS ich ja leider alleine Sushi essen...


Ich bin ganz schön traurig.


Nach der kurzen Pause schleppe ich den Einkauf in die Wohnung. Ich bin nach wie vor froh über meinen Fahrradanhänger. Auch, wenn nicht mehr sooo oft ein Kind drin sitzt, zum Einkaufen etc. hier in der Stadt ist der einfach super und für mich unverzichtbar.


Vom Bäcker gab es das Lieblingsbaguette des Manns für heute Abend.


Und schon ist auch der Vormittag rum und ich hole die Kinder ab. Zu Hause gibt es eine Runde Kakao und Schokokekse für alle. Na gut, für mich Kaffee. Aber Kekse, Schokokekse!


Die Tochter malt und hat zu dem Bild auch eine genaue Erläuterung: da ist ein brennendes Haus. Daneben ist sie mit einem Stand, an dem man Herzchen kaufen kann. Daneben wiederum steht ihre beste Kindergartenfreundin mit ihrer Mama, die wollen grad Herzchen kaufen. Dummerweise kullert der Mama das Geld aus dem Portemonnaie, aber die Freundin hat zum Glück eine Chamäloenzunge am Ärmel, die das Geld auffängt. Ich muss sehr lachen. Love this little girl <3


Ich sortiere Papierkram. Der Sohn bringt mir einen "Eil-Elternbrief" mit. Ja, ich, die ich am lautesten geschrien habe, dass ich auf keinen Fall den Elternbeiratsjob in der Schule mache und ihn dann selbstverständlich doch jetzt mache, habe es mir mal so richtig gegeben und mich freiwillig für die Teilnahme an der Schulkonferenz gemeldet. So isses eben, kannste nix machen, ne?


Den Nachmittag verbringen wir mit einem Hautarzttermin für den Sohn und ein bisschen spielen, vorlesen und allgemeinem rumgedaddel. Abends gehen die Kinder einigermaßen pünktlich ins Bett und ich setze noch flott einen Sauerteig an, damit ich morgen Brot backen kann (wenn ich es denn zeitlich schaffe..).


Das waren meine 12 von 12 im Januar. Gesammelt wird alles wie immer bei Caro. Viel Spaß beim Durchstöbern der Beiträge!

Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten

Vor 18 Jahren war das erste Weihnachtsfest ohne unseren Vater.


Um so wichtiger, dass die Familie zusammenhält.

Kein großer Weihnachtspost in diesem Jahr. Aber ganz besonders in meinen Gedanken und meinem Herzen meine Stiefgeschwister Muriel, Simone, Moritz und Daniel. Ohne Wolfgang hätte ich euch jetzt nicht.

Danke!


Donnerstag, 24. November 2016

RUMS - mit den schlechtesten Fotos aller Zeiten

Freiburg ist heute grau. In Freiburg gibt es heute keine Sonne. Deshalb schon mal als Warnung: dies hier wird ein RUMS Beitrag mit den wahrscheinlichsten schlechtesten Bildern, die RUMS je gesehen hat!

Aber jetzt ganz von vorne und in Ruhe: ich habe tatsächlich mal wieder etwas für mich genäht. Jawohl, für mich!

Als ich unlängst mit dem Sohn den hiesigen Stoffladen besuchte, damit er sich den Stoff für sein Geburtstagsshirt aussuchen konnte, sah ich im Regal einen grün-türkisen Jersey mit Blumenmuster liegen und dachte mir, der schreit ja geradezu nach einer Ella von Pattydoo.

Ein kurzer Check zeigte, dass nur noch 1,70 m von dem Stoff vorhanden waren. Ich war mir nicht mehr sicher, wie viel ich brauchen würde bei Kombination mit einem andersfarbigen Rollkragen, aber dachte  mir, das Risiko gehst du jetzt ein.

Der Zuschnitt in Größe 38 hat dann tatsächlich wunderbar gepasst. Ich habe nichts wirklich verwertbares mehr übrig von dem Stoff, aber das sollte ja auch nicht.

Den gestrigen Abend habe ich dann zum Nähen genutzt, und bin immer wieder erstaunt, wie schnell einem dieses Kleid von der Hand geht.

Gesäumt habe ich heute Vormittag nach einer schnellen Einkaufsrunde, und: fertig! Ich bin sehr begeistert von dem Ergebnis:


Die Farbe kommt auf den Bildern wegen des absolut schlechten Lichts heute (wir erinnern uns: Freiburg ist heute grau) überhaupt nicht rüber.


Noch blöder wurde es dann mit einem Tragebild, denn 1. ist zu dieser Zeit keiner hier, der mich fotografieren könnte und 2. haben wir, man mag es nicht glauben, in der neuen Wohnung noch immer keinen großen Spiegel.

Also habe ich mir etwas zum draufstellen für den Selbstauslöser gesucht und bin selber auf den Hochstuhl des Sohnes gesprungen, immer schnell, 10 Sekunden sind eher um, als man denkt. Dass dabei kein gutes Foto entstehen konnte (und ich mag ja Fotos von mir selber sowieso eher selten), war fast klar. Immerhin habe nicht nur ich mich ordentlich amüsiert, sondern wohl auch die Leute im Büro gegenüber, sie sahen zumindest so aus.

Hopp hoch!



Ach, was soll's. Ich mag mein neues Kleid!


Warten wollte ich mit dem Beitrag übrigens auch nicht, da ich ihn wahrscheinlich sonst nie geschrieben hätte. So ist das eben. Und jetzt schnell ab zum RUMS damit!